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PhänoMint magischer Sand wegen Asbest-Rückständen zurückgerufen

Wegen möglicher Asbest-Rückstände muss der deutsche moses. Verlag sein Produkt «PhänoMint Magischer Sand» zurückrufen. Dieser könne ein Gesundheitsrisiko darstellen.

Agentur
sda
17.04.26 - 15:25 Uhr
Leben & Freizeit
Der magische Sand könnte Aspest-Spuren enthalten.
Der magische Sand könnte Aspest-Spuren enthalten.
recallswiss

Bei Untersuchungen seien in einigen Produkten Asbest-Spuren gefunden worden, teilte der moses. Verlag mit. Der magische Sand wird auch in der Schweiz verkauft.

Der Entscheid zum Rückruf sei in Zusammenarbeit mit den zuständigen kantonalen Behörden getroffen worden, hiess beim Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und beim Eidgenössischen Büro für Konsumentenfragen (BFK).

Der moses. Verlag ruft die Konsumentinnen und Konsumenten auf, das Produkt ab sofort nicht mehr zu benutzen und es ins Geschäft zurückzubringen. Der Kaufpreis werde vollständig rückerstattet.

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