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Start des ersten berufsbegleitenden Försterlehrgangs in Maienfeld

Start des ersten berufsbegleitenden Försterlehrgangs in Maienfeld

Resultate, Informationen und Anlässe: Hier kommt der etwas andere Ticker aus der Region. Mit diesen Infos seid Ihr immer auf dem neusten Stand.

Südostschweiz
vor 3 Monate in
News

Ticker

Fr 15.01.2021 - 15:27

PRESSEBILD

Start des ersten berufsbegleitenden Försterlehrgangs in Maienfeld

Seit vergangener Woche gibt es in Maienfeld einen berufsbegleitenden Försterlehrgang an der Höheren Fachschule Südostschweiz. Wie es in einer Mitteilung heisst, erhoffen sich die Verantwortlichen, dass sich durch das Teilzeit-Angebot mehr Personen zum diplomierten Förster HF ausbilden lassen. So wolle man dem drohenden Fachkräftemangel im Wald begegnen.

18 Teilnehmende aus der ganzen deutschsprachigen Schweiz seien am 5. Januar per Fernunterricht in den Lehrgang eingestiegen. Der Unterricht könne bis im Sommer online durchgeführt werden, wie es weiter heisst. (jas)

Fr 15.01.2021 - 15:26

Neues Angebot «ChurPro» hilft Firmen in der Coronazeit

Seit März 2020 bietet der gemeinnützige Verein Chur Plus einen Einkaufs-Lieferservice für Risikogruppen an. Nun sei aus dieser Idee das neue Angebot «Chur Pro» entstanden, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit der neuen Dienstleistung wolle man Firmen helfen, die es wegen Schliessungen durch Shutdowns besonders schwer haben. Der Verein will bei administrativen Arbeiten wie Telefondienste, Buchhaltung oder Marketing Hilfe anbieten. (jas)

Do 14.01.2021 - 17:52

Nicola Stocker, Präsident Junge SVP GR.
ARCHIV

Bündner JSVP-Präsident tritt zurück

Nicola Stocker will per Delegiertenversammlung 2021 von seinem Amt als Präsident der Jungen SVP Graubünden zurücktreten, wie er in einer Mitteilung schreibt. Nach sechs «spannenden und erfüllenden» Jahren wolle er neuen Kräften Platz machen. Während seiner Zeit als Präsident habe die JSVP Graubünden so einiges erreicht: Man habe den 27-Millionen-Kredit für die Mensa und Mediothek der Bündner Kantonsschule bekämpft, die Parteistatuten überarbeitet und ein Parteiprogramm auf die Beine gestellt. «Mein Rücktritt ist kein Abschied aus der Politik, stattdessen findet vielmehr eine Fokussierung auf meine übrigen politischen Tätigkeiten statt und darauf freue ich mich besonders», schreibt Stocker.

Do 14.01.2021 - 13:20

Das Wirtschaftsforum bekommt Geld vom Kanton

Die Bündner Regierung gewährt dem Wirtschaftsforum Graubünden für die Jahre 2021 bis 2024 einen Kantonsbeitrag von 120'000 Franken pro Jahr. Dies geht aus einer aktuellen Mitteilung des Kantons Graubünden hervor. Das Wirtschaftsforum Graubünden versteht sich als klassische Denkwerkstatt. Mit ihrer unabhängigen, übergeordneten und volkswirtschaftlichen Sichtweise solle sie sich auch künftig konsequent auf Entwicklungsmöglichkeiten für Graubünden fokussieren können.

Neben Grundlagearbeiten sollen einzelne Ideen konkret ausgearbeitet werden, um dadurch die Umsetzungswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsverbänden und weiteren Interessenvertretern soll gestärkt werden. Durch eine Ausweitung der Kommunikationskanäle sollen Informationen aus dem Wirtschaftsforum Graubünden gezielter an entsprechende Anspruchsgruppen gelangen. Im Jahr 2021 sollen als Schwerpunkt die Arbeiten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie weitergeführt werden. Weitere Programm- und Konzeptvorschläge für die nähere Zukunft betreffen den Klimawandel, Freizeit-Passstrassen oder die Prüfung von steuerlichen Massnahmen.

Do 14.01.2021 - 13:11

Neuer Departementssekretär fängt an

Die Regierung ernennt Christian Tannò zum neuen Departementssekretär des Departements für Infrastruktur, Energie und Mobilität. Der 49-Jährige wird die Funktion gemäss einer Medienmitteilung des Kantons Graubünden per 1. April übernehmen. Tannò folgt auf Conradin Luzi, der sich nach rund zehnjähriger Tätigkeit für das Departement – gut drei Jahre davon als Departementssekretär – einer neuen beruflichen Herausforderung stellt. Als Departementssekretär leitet Tannò das Departementssekretariat und unterstützt den Vorsteher Mario Cavigelli in allen inhaltlichen Fragen sowie bei der Führung, Organisation, Koordination und Kontrolle der Departementsangelegenheiten.

Mi 13.01.2021 - 09:47

Die IT-Firma Inventx schafft eine neue Stelle

Die Inventx AG ist eine Firma, mit einem Standort in Chur. Sie verstärkt  nun ihre Geschäftsleitung, um ihre Cloud-Kompetenz und ihr Open-Finance-Knowhow weiter auszubauen, wie sie mitteilt. Dafür schafft sie die Stelle eines Chief Operating Officers. Besetzt wird sie von Pascal Specht-Keller. Der 41-jährige ETH-Absolvent in Informatik war Bereichsleiter beim Schweizer Technologieberatungsunternehmen AWK Group. Später stiess er zu Google, wo er in den letzten acht Jahren verschiedene Führungspositionen innehatte.

Mo 11.01.2021 - 15:28

Pontresina behält Gemeindeschreiber trotz Rentenalter

Ende November hat die Gemeinde Pontresina einen neuen Gemeindevorstand gewählt. Ebenso wurde entschieden, dass der bisherige Gemeindeschreiber Urs Dubs über seine Pensionierung hinaus angestellt bleiben darf, wie es in einer Mitteilung heisst.

Normalerweise werden Mitarbeitende bei Erreichen des gesetzlichen Rentenalters automatisch, also ohne Kündigung, aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden. Aber auf Antrag des direkten Vorgesetzten, Empfehlung des Personalamtes und Entscheid des Gemeindevorstandes kann das Anstellungsverhältnis weitergeführt werden.

Dies war in Pontresina der Fall, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht. Gestützt auf diese Vorgaben stimmte der Gemeindevorstand also einer Weiteranstellung von Gemeindeschreiber Urs Dubs zu, der im August 2021 das Rentenalter erreicht.

Mo, 11.01.2021 - 13:50

Neue Designagentur in Chur

Die Agentur Makemake ist am 1. Januar 2021 in Chur lanciert worden. Das Team besteht aktuell aus den beiden Gestalterinnen Tanja Pichler und Medea Laim, wie es in einer Mitteilung heisst. Ziel sei es, ein Kollektiv aus jungen Designtalenten aufzubauen, das seinen Kunden frische Grafik und Fotografie zu einem fairen Preis biete.

Es sei für kreativen Nachwuchs in einer Randregion nicht einfach, eine gute und fair bezahlte Anstellung zu finden. Diese Erfahrung habe auch die angehende Kommunikationsdesignerin Tanja Pichler gemacht und einen Ausweg gesucht. Mit der Unterstützung von Fabio Aresu, Geschäftsleiter der Markenkern AG, hat sie die Designagentur Makemake auf die Beine gestellt – mit dem Ziel, jungen, ansässigen Kreativen eine Möglichkeit zu geben, ihr im Studium erlangtes Wissen in reale Projekte einzubringen. Weitere Informationen gibt es auf der Website von Makemake.

Mo, 11.01.2021 - 12:55

Home-Office with a view in Arosa

Arosa bietet zurzeit diverse Angebote, um entspannt und direkt am Pistenrand zu arbeiten, wie Arosa Tourismus in einer Mitteilung schreibt. Angebote bestehen für Hotelzimmer und Ferienwohnungen und bieten Platz für konzentriertes und effizientes Arbeiten im Home-Office.

Wer bereits eine Unterkunft habe, aber noch auf der Suche nach einem geeigneten Büroplatz sei, könne vom Coworking-Space-Angebot profitieren. «Erholung und Bewegung in der Natur fördert die Kreativität,» ist man sich in Arosa einig und empfiehlt allen Städtern, Unterländern und Nebelbewohnern, frische, kreative Luft in Arosa zu tanken und Arbeit und Freizeit in Perfektion zu erleben.

Weitere Informationen findet man online bei Arosa Tourismus

So 10.01.2021 - 14:27

Abstimmungsresultate der Gemeinde Obersaxen Mundaun

Die Gemeinde Obersaxen hat am Sonntag über verschiedene Geschäfte abgestimmt, wie es in einer Mitteilung heisst. Ursprünglich sei am 11. Dezember eine Gemeindeversammlung geplant gewesen, diese wurde aber aufgrund der aktuellen Situation abgesagt und durch die Urnenabstimmung vom 10. Januar ersetzt. Die Stimmbevölkerung entschied über das Budget 2021, den Planungskredit für Sanierung des alten Schulhauses Meierhof sowie über die Leistungsvereinbarung mit dem Steinhauser Zentrum, einen Investitionsbeitrag für ein Neubauprojekt der Steinhauser-Casanoca Stiftung und die Teilrevision des Steuergesetzes.

Allen Geschäften stimmten die Stimmberechtigten deutlich zu, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht. Unter anderem wurde das Budget 2021 mit 263 von 304 Stimmen angenommen. Auch deutlich wurde dem Planungskredit für die Sanierung des alten Schulhauses Meierhof mit 228 von 304 Stimmen zugestimmt.

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Klimabewegte präsentieren Mahnwache vor Grossratsgebäude? Der Churer Stadtrat will die Klimacharta nicht unterschreiben, weil er nichts von Absichtserklärungen halte?
Oje. Schilda, wohin das tränende Auge auch blicken mag.
►Dass die Klimabewegten – auch auf ihrer Homepage – keine besseren Ideen präsentieren.
►Dass die Klimaseniorinnen vor Bundesgericht scheiterten (nun in Strassburg vorstellig sind).
►Dass einzelne Klimaschüler in der Schweiz gegen Anklagen von Banken sich wehrend bis vor Bundesgericht ziehen, was ich kontraproduktiv und Kräfteverschleiss finde.
►Dass im reichsten Land der Welt gewisse Unternehmer offenbar meinen zu verlumpen, wenn sie via die tatsächlich Ärmsten dieser Erde bzw. via deren allfälliges Siechtum oder Tod nicht ein paar Stützli mehr herausholen können (gilt auch für die Kriegsgeschäfte-Initiative) - es die Konzernverantwortungsinitiative (für ein bisschen mehr Opferschutz) derart unglaublich schwer hat aber beim VOLK (also Menschen, die tendenziell ebenso Underdogs bzw. Opfer sind wie die Ausgebeuteten weltweit) in der Abstimmung, und es letztlich um unser aller Erde, Überleben geht.
►Dass mich heute wieder ein Aufruf des Pro-Komitees via eMail erreicht, beispielsweise dass der Tagesanzeiger ein äusseres knappes Rennen sieht, sich viele Abstimmenden leider verunsichern liessen von der Gegnern, und Graubünden ein "Swingstate" sei):
Da frage ich:
Wie soll denn bei SOLCH einer Bevölkerung bzw. Bewusstseinslevel im wahrsten Sinne des Wortes Weltbewegendes wie Klima, Artensterben und Kriegsverhinderung klappen? Zumal uns praktisch keine Zeit mehr bleibt zur Rettung?
Sosehr ich die Klimabewegten begrüsse (denn die Mehrheit der Jugendlichen und der Bevölkerung generell scheint noch weniger zu tun, passiv bis ablehnend zu sein), finde ich, sie könnten WEIT mehr tun. Wie ich bereits mitteilte: Wo kein (echter) Wille, da kein Weg.
Mein Beitrag:
https://klimax-gr.webnode.com/

Schwarmintelligenz?
Ein Blick in die menschgemachte Welt genügt, um ins Schwärmen zu kommen, sprich: Wie soll das denn funktionieren, wenn der Schwarm nicht mal bei Schwarmverdichtung alias Überpopulation Fundamentalnachhaltiges generiert bzw. das vorhandene Gute maximal erhält (was die Bischofskonferenz mit «Bewahrung der Schöpfung» meint, begriff ich eh nie)?
Seit 2014 seien 127 Ideen umgesetzt worden (und wohl viel mehr eingereicht). Ausdrücklich genannt, quasi ins Schaufenster gestellt, offenbar die Highlights: Einige Vegies auf der Schnipo-Speisekarte und ein Schlepplift: anderswo würde man es Schnee von gestern nennen, in Klosters mögen das «Leuchttürme» sein wie in GR inflationär üblich, wo sogar eine Autobahnkirche bejubelt wird von der Somedia, und man könne dort zur Besinnung kommen. Realsatire?
Meine Ansicht: Statt Pseudobedürfnisse an den Haaren herbeizuzwängen, würde ich die Grundprobleme (Radix, aber nicht die, die als Organisation im Internet firmiert) lösen (Umwelt, Krankenwesenkosten-/Leidens-explosion STATT Strassenbau 2021-24 für 783 Millionen Franken, GR-Regierung, siehe SO 6.2.2020), was der Mensch essenziell benötigt.
Nun sucht also die Feriendestination Davos Klosters einen treffenderen Namen für ihre «Open Innovation Plattform».
Das kann man machen. Aber was nützt das, wenn die Auftraggeber die richtigen Kreativen nicht ansprechen mit Anreizen, Bahnbrechendes leisten zu dürfen, sprich: Was soll das faszinierendste Etikett (Marke), wenn der Inhalt einen Verhungern lässt bei vollem Magen? Etikettenschwindel?