×

Die Stadtgalerie Chur feiert «50 Jahre Frauenstimmrecht»

Die Stadtgalerie Chur feiert «50 Jahre Frauenstimmrecht»

Resultate, Informationen und Anlässe: Hier kommt der etwas andere Ticker aus der Region. Mit diesen Infos seid Ihr immer auf dem neusten Stand.

Südostschweiz
vor 4 Monaten in
News

Ticker

Do 23.09.2021 - 17:47

Die Stadtgalerie Chur feiert «50 Jahre Frauenstimmrecht»

Das Ausstellungsbüro «Artes» nimmt das Jubiläum «50 Jahre Frauenstimmrecht» zum Anlass, fünf Churer Musikpionierinnen von internationalem Format zu porträtieren. Gemäss einer Medienmitteilung sind dies Sylvia Caduff, Silvia Kind, Elsa Cavelti, Riccarda Caflisch und Corin Curschellas. Die Ausstellung dauert vom 24. September bis zum 10. Oktober. (so)

Do 23.09.2021 - 13:43

Positives Fazit für das Foodsave Bankett in Chur

Das Foodsave Bankett in Chur, welches am vergangenen Freitag stattfand, stiess bei den Besucherinnen und Besuchern auf Begeisterung. Gemäss einer Medienmitteilung, konnten über 500 Portionen Essen verteilt werden.

Ziel der Veranstaltung war es, die Bevölkerung auf das Problem Foodwaste aufmerksam zu machen. Dafür haben Kochlernende der Gewerblichen Berufsschule Essen aus Lebensmittel, welche nicht der Norm entsprechen, zubereitet. Wie das Organisationskomitee, bestehend aus der Jugendarbeit Chur, der Gewerblichen Berufsschule Chur, Greenpeace Graubünden, IG Lebendige Wohn- und Stadträume und Klimastreik Graubünden, weiter mitteilt, ist bereits eine Wiederholung des Anlasses im Herbst 2022 geplant. (so)

 

Do 23.09.2021 - 13:04

Impfen im Kongresszentrum auch nächste Woche möglich

Das Walk-in-Impfangebot ist im Kongresszentrum in den vergangenen zwei Wochen von rund 550 Personen in Anspruch genommen worden. Diese Nachfrage ist laut Beurteilung des Corona-Krisenstabs in Davos beachtlich und laut einer Medienmitteilung vom Donnerstag sehr erfreulich. Das Impfangebot werde deshalb mindestens nächste Woche noch – dienstags und donnerstags, von 18 bis 19 Uhr, im Kongresszentrum – fortgeführt.

Do 23.09.2021 - 09:03

Grundstein für SLF-Ersatzneubau gelegt

Am SLF in Davos ist am Dienstag der Grundstein für den Ersatzneubau des Gebäudes D gelegt worden. In Anwesenheit von SLF-Leiter Jürg Schweizer, der neuen WSL-Direktorin Beate Jessel und von Vertretern der am Bau beteiligten Planer und Firmen wurde in einem symbolischen Akt eine sogenannte Zeitkapsel im Fundament des Rohbaus einbetoniert. In diesem Metallbehälter wurden laut einer Mitteilung verschiedene Zeitdokumente deponiert, darunter eine aktuelle Zeitung, eine Liste der SLF-Mitarbeitenden und als Zeichen der Zeit eine Hygienemaske. Die Fertigstellung des Neubaus (Bild) ist im Herbst 2022 geplant. (so)

Do 23.09.2021 - 08:46

Hindernisfrei wohnen in Klosterschule

Die Bündner Regierung genehmigt das Gesuch des Gymnasiums und Internats Kloster Disentis (GKD) für den Einbau von fünf Einzelzimmern im Wohnheim und spricht einen kantonalen Beitrag von maximal 100'000 Franken. Dies geht aus der Regierungsmitteilung des Kantons Graubünden vom Donnerstag hervor. Zurzeit stehen dem Wohnheim des GKD 53 Einzelzimmer (22 für Mädchen und 31 für Knaben) zur Verfügung, welche gegenwärtig vollständig belegt sind. Die 53 bestehenden Zimmer sind nicht hindernisfrei erreichbar. Gehbehinderte Schülerinnen und Schüler mussten bis anhin im Hotelbereich oder in der Krankenabteilung des GKD untergebracht werden. Im ungenutzten dritten Obergeschoss des «Sulserflügels» sollen nun fünf hindernisfreie Einzelzimmer eingebaut werden.

Do 23.09.2021 - 08:35

Arosa Humorfestival wieder komplett

Das Programm des Arosa Humorfestivals ist wieder komplett. Der Appenzeller Stimmakrobat Martin O. ersetzt Marco Rima. Letzterer sagte kurzfristig alle seine Auftritte ab, auch jene Show am Arosa Humorfestival. Rima hat laut einer Mitteilung des Festivals «keine Lust» vor Leuten aufzutreten, die ein Covid-Zertifikat vorzeigen müssen. Umso mehr freue die Organisatoren des Arosa Humorfestivals die Zusage des Ostschweizer Stimmwunders Martin. O, der sich seinerseits darüber freue, trotz der aktuellen Coronasituation einen Auftritt zu haben.

Mi 22.09.2021 - 16:55

Anja und Hans Jörg Zingg verlassen «El Paradiso»

Anja und Hans Jörg Zingg geben ihre Aufgaben im «El Paradiso» Mountain Club in St. Moritz, dem Hotel Restaurant «Lej da Staz» in St. Moritz und dem Gästehaus «La Rösa» in Poschiavo ab. Sie verlassen laut einer Mitteilung die El Paradiso Hospitality Group Ende September. «El Paradiso» hatten sie 1998 neu aufgebaut und danach 23 Jahre als Gastgeberpaar geleitet.

Ausschlaggebend für die Trennung waren seit längerer Zeit bestehende, unterschiedliche Auffassungen zwischen Zingg und den Mehrheitsaktionären über die strategische Ausrichtung der Unternehmung. «Am Ende mussten wir gemeinsam erkennen, dass es für beide Parteien und die Betriebe das Beste ist, wenn wir uns trennen», wird Hans Jörg Zingg in der Mitteilung zitiert. Eine neue Betriebsleitung wird in Kürze bestimmt. (so)

Mi 22.09.2021 - 14:39

Veranstaltung zum Thema Trans* Sein 

Trans* Sein, neu verstanden als Geschlechtsinkongruenz, wird nicht länger als eine «Störung von Psyche und/oder des Verhaltens» verstanden. In der Werkstatt in Chur wird ein Referat und eine Diskussion zu diesem Thema durch die Aids Hilfe Graubünden veranstaltet. Unter anderem wird ein Rückblick zum Thema, über die Definition, über die Behandlungsleitlinien sowie über die geschlechtliche Selbstbestimmung gesprochen. Hier sind die Informationen zur Veranstaltung zu lesen.

Mi 22.09.2021 - 14:09

Bündner Regierung begrüsst «Osserödle»

Am Dienstagnachmittag hat der Regierungsrat des Kantons Appenzell Ausserrhoden die Bündner Regierung besucht. Der Bündner Regierungspräsident Mario Cavigelli und Kanzleidirektor Daniel Spadin begrüssten die Gäste aus «Osserrhoden» laut einer Mitteilung am Bahnhof Chur. Anschliessend wurden Landammann Dölf Biasotto, die Regierungsräte Yves Noël Balmer, Alfred Stricker, Paul Signer und Hansueli Reutegger sowie Ratschreiber Roger Nobs (Bild) im Regierungssaal empfangen. Nach einem Spaziergang durch die Churer Altstadt zur Kathedrale und einer Besichtigung des Domschatzmuseums wurde der Abend mit einem Nachtessen abgerundet.

Am Mittwoch fuhren die Regierungsräte und ihre Partnerinnen mit der Rhätischen Bahn nach Trun. Mit Johannes Flury, Präsident der Lia Rumantscha, besuchten die Delegationen die «Cuort ligia Grischa» und das Museum Sursilvan mit Originalwerken des Truner Künstlers Alois Carigiet. Am Nachmittag ging es laut der Mitteilung weiter nach Flims und und zur Aussichtsplattform Conn. (so)

Di 21.09.2021 - 20:27

Bündner FDP kämpft gegen unnötige Bürokratie

Die Bündner FDP nimmt sich der unnötigen Bürokratie und Reglementierung an. Für deren Abbau sei im Kanton nach der Annahme einer entsprechenden FDP-Initiative im Jahr 2012 wenig passiert, schreibt die Partei. Ein möglicher Grund sei die Komplexität und Vielschichtigkeit des Themas. Laut FDP würden konkrete Fälle helfen. Die Bevölkerung wird deshalb aufgefordert, Beispiele von schlechter Bürokratie und unnötiger Reglementierung unter www.fdp-gr.ch/meldestelle-buerokratie zu melden. Die Fälle werden laut Mitteilung durch die Geschäftsstelle der FDP Graubünden gesammelt, anonymisiert und neutralisiert. Aufgrund der eingereichten Fälle will die Kantonalpartei im Parlament dann politische Massnahmen ergreifen. (so)

Kommentieren

Kommentar senden

Klimabewegte präsentieren Mahnwache vor Grossratsgebäude? Der Churer Stadtrat will die Klimacharta nicht unterschreiben, weil er nichts von Absichtserklärungen halte?
Oje. Schilda, wohin das tränende Auge auch blicken mag.
►Dass die Klimabewegten – auch auf ihrer Homepage – keine besseren Ideen präsentieren.
►Dass die Klimaseniorinnen vor Bundesgericht scheiterten (nun in Strassburg vorstellig sind).
►Dass einzelne Klimaschüler in der Schweiz gegen Anklagen von Banken sich wehrend bis vor Bundesgericht ziehen, was ich kontraproduktiv und Kräfteverschleiss finde.
►Dass im reichsten Land der Welt gewisse Unternehmer offenbar meinen zu verlumpen, wenn sie via die tatsächlich Ärmsten dieser Erde bzw. via deren allfälliges Siechtum oder Tod nicht ein paar Stützli mehr herausholen können (gilt auch für die Kriegsgeschäfte-Initiative) - es die Konzernverantwortungsinitiative (für ein bisschen mehr Opferschutz) derart unglaublich schwer hat aber beim VOLK (also Menschen, die tendenziell ebenso Underdogs bzw. Opfer sind wie die Ausgebeuteten weltweit) in der Abstimmung, und es letztlich um unser aller Erde, Überleben geht.
►Dass mich heute wieder ein Aufruf des Pro-Komitees via eMail erreicht, beispielsweise dass der Tagesanzeiger ein äusseres knappes Rennen sieht, sich viele Abstimmenden leider verunsichern liessen von der Gegnern, und Graubünden ein "Swingstate" sei):
Da frage ich:
Wie soll denn bei SOLCH einer Bevölkerung bzw. Bewusstseinslevel im wahrsten Sinne des Wortes Weltbewegendes wie Klima, Artensterben und Kriegsverhinderung klappen? Zumal uns praktisch keine Zeit mehr bleibt zur Rettung?
Sosehr ich die Klimabewegten begrüsse (denn die Mehrheit der Jugendlichen und der Bevölkerung generell scheint noch weniger zu tun, passiv bis ablehnend zu sein), finde ich, sie könnten WEIT mehr tun. Wie ich bereits mitteilte: Wo kein (echter) Wille, da kein Weg.
Mein Beitrag:
https://klimax-gr.webnode.com/

Schwarmintelligenz?
Ein Blick in die menschgemachte Welt genügt, um ins Schwärmen zu kommen, sprich: Wie soll das denn funktionieren, wenn der Schwarm nicht mal bei Schwarmverdichtung alias Überpopulation Fundamentalnachhaltiges generiert bzw. das vorhandene Gute maximal erhält (was die Bischofskonferenz mit «Bewahrung der Schöpfung» meint, begriff ich eh nie)?
Seit 2014 seien 127 Ideen umgesetzt worden (und wohl viel mehr eingereicht). Ausdrücklich genannt, quasi ins Schaufenster gestellt, offenbar die Highlights: Einige Vegies auf der Schnipo-Speisekarte und ein Schlepplift: anderswo würde man es Schnee von gestern nennen, in Klosters mögen das «Leuchttürme» sein wie in GR inflationär üblich, wo sogar eine Autobahnkirche bejubelt wird von der Somedia, und man könne dort zur Besinnung kommen. Realsatire?
Meine Ansicht: Statt Pseudobedürfnisse an den Haaren herbeizuzwängen, würde ich die Grundprobleme (Radix, aber nicht die, die als Organisation im Internet firmiert) lösen (Umwelt, Krankenwesenkosten-/Leidens-explosion STATT Strassenbau 2021-24 für 783 Millionen Franken, GR-Regierung, siehe SO 6.2.2020), was der Mensch essenziell benötigt.
Nun sucht also die Feriendestination Davos Klosters einen treffenderen Namen für ihre «Open Innovation Plattform».
Das kann man machen. Aber was nützt das, wenn die Auftraggeber die richtigen Kreativen nicht ansprechen mit Anreizen, Bahnbrechendes leisten zu dürfen, sprich: Was soll das faszinierendste Etikett (Marke), wenn der Inhalt einen Verhungern lässt bei vollem Magen? Etikettenschwindel?

E-Paper
Folge uns auf Social Media!
Immer up-to-date mit den besten News aus der Medienfamilie Südostschweiz.
Nicht mehr fragen