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EMS-Chemie-Aktionäre erhalten 20 Franken Dividende

Resultate, Informationen und Anlässe: Hier kommt der etwas andere Ticker aus der Region. Mit diesen Infos seid Ihr immer auf dem neusten Stand.

Südostschweiz
Dienstag, 28. Juli 2020, 17:30 Uhr Ticker

Ticker

Sa 08.08.2020 - 12:23

EMS-Chemie-Aktionäre erhalten 20 Franken Dividende

An der Generalversammlung wurde Bernhard Merki neu als Verwaltungsratspräsident gewählt. Er sei ein langjähriges Verwaltungsmitglied, schreibt die EMS-Chemie in einer Mitteilung. Wiedergewählt wurden die bisherigen Verwaltungsräte Magdalena Martullo (Vizepräsidentin), Dr. Joachim Streu und Christoph Mäder, sowie Ernst & Young AG, Zürich, als Revisionsstelle und Robert K. Däppen als unabhängiger Stimmrechtsvertreter.

Ausserdem wird den Aktionären wird eine ordentliche Dividende von 20 Franken brutto je dividendenberechtigter Namenaktie ausgeschüttet.  Ab dem 11. August 2020 werde die EMS-Aktie ohne Dividende gehandelt, heisst es weiter. (mas)

Fr 07.08.2020 - 17:03

Fehlalarm in Lenzerheide

In Lenzerheide sind am Freitagnachmittag die Sirenen losgegangen. Dabei handelte es sich um einen Fehlalarm, wie die App «Alertswiss» kurz darauf meldete. Die Gemeinde Vaz/Obervaz bestätigte den Fehlalarm auf Anfrage. Die Verantwortlichen konnten aber noch nichts zur fälschlichen Auslösung des Alarms sagen. «Wir sind da am Abklären.»

Normalerweise werde ein entsprechender Alarm nicht von der Gemeinde, sondern der Alarmzentrale der Polizei ausgelöst. Bei besagtem Alarm sei das aber nicht der Fall gewesen. (jas)

Do 06.08.2020 - 11:25

In Trin wird beim Turniglabach eine Steinblockrampe erbaut.

Wildbach in Trin kann verbaut werden

Der Kanton Graubünden hat grünes Licht für ein Projekt der Gemeinde Trin betreffend der Verbauung des Turniglabachs gegeben. Geplant ist die Errichtung einer Steinblockrampe, wie es in einer Mitteilung heisst. Diese dient als Ersatz für eine bestehende aber kaputte Sohlenverbauung am selben Ort.

Die Rampe sei notwendig, um Brücken, Überdeckungen und andere Infrastrukturanlagen zu sichern, heisst es weiter. Denn durch Steinblockrampen wird ein Hochwasserschutz erzielt. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf 420'000 Franken. Der Kanton Graubünden beteiligt sich an den Kosten mit 84'000 Franken und der Bund mit 147'000 Franken.

Mi 05.08.2020 - 14:14

Das Hochalpine Institut Ftan wird als «IB World School» akkreditiert

Das Hochalpine Institut Ftan (HIF) hat eine Hürde im Hinblick auf seine Bemühungen um die Rekrutierung von Schülerinnen und Schülern aus der ganzen Welt erfolgreich genommen. Die Schule wurde von der International Baccalaureate Organisation mit dem Titel «IB World School» akkreditiert, wie das HIF in einer Mitteilung schreibt.

Dies gebe dem HIF das Recht, Schülerinnen und Schüler auf das IB-Diplom vorzubereiten, ein internationales Äquivalent zur Schweizer Maturität, das von den führenden Universitäten der Welt anerkannt wird. (hin)

Mi 05.08.2020 - 12:04

Photovoltaik-Projekt in der Region Imboden voller Erfolg

In der Region Imboden hat die Rhiienergie AG zusammen mit regionalen Partnern 84 Photovoltaik-Anlagen realisiert. Wie es in einer Mitteilung heisst, habe man im Rahmen der Aktion «Solarstrom für Imboden» Sonderkonditionen für Kauf und Pachtung der Anlagen angeboten.

«Durch die vielen neuen Anlagen wird die Region Imboden sozusagen zu einer Solarcity», lässt sich Geschäftsführer Christian Capaul zitieren. Man wolle erneuerbare Energien fördern und damit ein Zeichen setzen.

Die Aktion entstand in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Domat/Ems, Rhäzüns, Bonaduz, Felsberg und Tamins. «Das Interesse war so gross, dass die Installationspartner komplett ausgelastet waren», heisst es in der Mitteilung. Die Aktion sei nun abgeschlossen, Rhäzüns und Felsberg wollen den Zubau von Photovoltaik-Anlagen aber im eigenen Dorf finanziell unterstützen. (jas)

Di 04.08.2020 - 13:02

Neues Wolfsrudel im hinteren Albulatal

Wie der Kanton mitteilt, habe die Wildhut Anfang August im hinteren Albulatal ein neues Wolfsrudel mit mindestens sechs Welpen bestätigen können. Mit diesem neuen Wolfsrudel sind es jetzt sieben Wolfsrudel, welche mehrheitlich auf Bündner Boden beheimatet sind. Erst vor ein paar Wochen wurde bekannt, dass sich auch in der Surselva ein neues Rudel gebildet hatte. Zahlreiche bekannte Rudel haben derweil Nachwuchs gekriegt. (jas)

Fr 31.07.2020 - 13:57

Martin Candinas mischt neu bei der Kilchmann AG mit

Martin Candinas ist seit 2011 im Nationalrat für den Kanton Graubünden tätig. Nun kommt eine weitere Tätigkeit dazu. Wie es in einer Mitteilung heisst, ist der Bündner in den Verwaltungsrat der Kilchenmann AG gewählt worden. Das Unternehmen ist in der Medien- und Kommunikationstechnik tätig. Martin Candinas ist ebenfalls Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N).

Fr 31.07.2020 - 13:50

Die Geschichte des Alpensteinbocks kennenlernen

Vor über 200 Jahre war der Steinbock in der Schweiz ausgerottet. Wilderer haben dann auf nicht ganz legalem Weg die Steinböcke wieder in die Schweiz zurückgebracht. Diese Ereignisse sind nun Thema des Naturama-Votrag im Auditorium in Zernez. Marco Giacometti, Autor des Buchs «Von Königen und Wilderern» erzählt im Rahmen des Vortrags von der Geschichte der Wiederansiedlung des Steinbocks. Der Anlass findet am 5. August um 20.30 Uhr statt. Das ganze Programm und weitere Infos findet Ihr hier.

Mi 29.07.2020 - 19:05

Neuer Finanzchef bei der Repower AG

Lorenzo Trezzini ist als neuer CFO der Repower AG gewählt worden, wie Repower mitteilt. Trezzini ist schweizerisch-italienischer Doppelbürger und Wirtschaftsprüfer.

Der 51-jährige war in den letzten 30 Jahren international in verschiedenen Führungsfunktionen im Finanzbereich tätig. Trezzini tritt die Nachfolge von Brigitte Krapf spätestens Anfang Februar 2021 an, wie Repower weiter mitteilt. (abr)

Di 28.07.2020 - 17:22

Kein Erntedankfest in der Val Müstair

Das OK des Erntedankfests Val Müstair hat entschieden, das die diesjährige Ausgabe des Festes absagen. Die aktuelle Situation um das Coronavirus lasse es nicht zu, ein Fest mit Umzug und über 70 Marktständen zu organisieren, schreibt es in einer Mitteilung.

Das Erntedankfest mit grossem Umzug zieht jeweils rund 5000 Besucher an. Wie es weiter heisst, ist es da nicht möglich, Namenslisten, Sektoren mit maximal 300 Personen und weitere Distanzregeln einzuhalten. (rac)

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Schwarmintelligenz?
Ein Blick in die menschgemachte Welt genügt, um ins Schwärmen zu kommen, sprich: Wie soll das denn funktionieren, wenn der Schwarm nicht mal bei Schwarmverdichtung alias Überpopulation Fundamentalnachhaltiges generiert bzw. das vorhandene Gute maximal erhält (was die Bischofskonferenz mit «Bewahrung der Schöpfung» meint, begriff ich eh nie)?
Seit 2014 seien 127 Ideen umgesetzt worden (und wohl viel mehr eingereicht). Ausdrücklich genannt, quasi ins Schaufenster gestellt, offenbar die Highlights: Einige Vegies auf der Schnipo-Speisekarte und ein Schlepplift: anderswo würde man es Schnee von gestern nennen, in Klosters mögen das «Leuchttürme» sein wie in GR inflationär üblich, wo sogar eine Autobahnkirche bejubelt wird von der Somedia, und man könne dort zur Besinnung kommen. Realsatire?
Meine Ansicht: Statt Pseudobedürfnisse an den Haaren herbeizuzwängen, würde ich die Grundprobleme (Radix, aber nicht die, die als Organisation im Internet firmiert) lösen (Umwelt, Krankenwesenkosten-/Leidens-explosion STATT Strassenbau 2021-24 für 783 Millionen Franken, GR-Regierung, siehe SO 6.2.2020), was der Mensch essenziell benötigt.
Nun sucht also die Feriendestination Davos Klosters einen treffenderen Namen für ihre «Open Innovation Plattform».
Das kann man machen. Aber was nützt das, wenn die Auftraggeber die richtigen Kreativen nicht ansprechen mit Anreizen, Bahnbrechendes leisten zu dürfen, sprich: Was soll das faszinierendste Etikett (Marke), wenn der Inhalt einen Verhungern lässt bei vollem Magen? Etikettenschwindel?