Im Kultursektor ist vieles im Umbruch
Wenn sich die Kulturszene politisch einbringt, ist er zur Stelle: Der Verein Kulturkanton Graubünden.
Wenn sich die Kulturszene politisch einbringt, ist er zur Stelle: Der Verein Kulturkanton Graubünden.
Kürzlich trafen sich in Malans Akteurinnen und Akteure verschiedener Kultursparten zur Generalversammlung von Kulturkanton Graubünden. Dabei wurden zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt. Mit Ursina Jecklin, Leiterin des Museum Regiunal Surselva in Ilanz, und Sara Smidt, Leitung Kunstvermittlung im Kirchner Museum in Davos, ist der Verein bestens bereit, die bevorstehenden kulturpolitischen Herausforderungen anzugehen.
Nikolaus Schmid gab sein Co-Präsidium ab, verbleibt jedoch als Gründungsmitglied dem Vorstand erhalten. Damit zeichnet für das Präsidium gegenwärtig Lukas Bardill verantwortlich. Caroline Morands Demission wurde zur Kenntnis genommen, verbunden mit dem grossen Dank für die geleistete Arbeit im Vorstand. Im Bündner Kultursektor ist aktuell vieles im Umbruch. Im kommenden Jahr wird ein neues Kulturförderungskonzept in Kraft treten. Gegenwärtig befindet sich dieses in Erarbeitung. Der Kulturkanton Graubünden will sich im bevorstehenden Sommer für gute Bedingungen des Zukunftsfaktors Kultur im Kanton in die politische Debatte einbringen. Angesichts der personellen Neuerungen im Amt für Kultur, des neugegründeten Vereins «graubünden.Cultura» mit der Zielsetzung der kulturtouristischen Positionierung Graubündens und der Lancierung von portacultura.gr.ch ist eine klare Haltung der Bündner Kulturschaffenden unentbehrlich. (pd)
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