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Rosa Wilder ermittelt erneut im Glarnerland

Rosa Wilder ermittelt erneut im Glarnerland

Ab Dienstag geht Rosa Wilder wieder auf Verbrecherjagd. Die vierte und letzte Staffel der erfolgreichen SRF-Krimiserie wurde wie die erste Staffel in Glarus gedreht.

Nicole
Nett
03.01.22 - 16:36 Uhr
Kultur & Musik

Vor einem Jahr starteten die Dreharbeiten der vierten und letzten Staffel der SRF-Krimiserie «Wilder». Ab morgen wird die Serie ausgestrahlt. Die Glarner Winterlandschaft bot sich als ideale Kulisse für die Geschichte rund um den fiktiven Ort «Oberwies» an, wie der Kanton Glarus schreibt. 

Um was gehts?

Nachdem Polizistin Rosa Wilder, unterstützt vom Bundespolizisten Manfred Kägi, zwei Fälle im Berner Jura aufgelöst hat, quittiert sie den Polizeidienst und kehrt in ihr Heimatdorf Oberwies zurück, um ihren kranken Vater auf dem Bauernhof zu unterstützen. Doch schon bald geschehen Dinge, die sie erneut zur Ermittlerin werden lassen.

Filmdreh und Pandemie

Zwar wird Oberwies in der Filmgeschichte im Kanton Bern angesiedelt. Gedreht wurde jedoch erneut auf dem Urnerboden und an verschiedenen Schauplätzen im Kanton Glarus. Wie der Kanton meldet, sind die Dreharbeiten wegen der Coronapandemie äusserst aufwendig gewesen. So musste die ganze Crew von einem Testteam ständig getestet werden.

Hinter den Kulissen

Für die Glarnerinnen und Glarner dürfte es spannend sein, die Schauplätze im Heimkanton zu erkennen. Ein paar Tipps:

  • Der Weiler «Unterwies» im Film spielt auf dem Urnerboden. 
  • Es wurde in verschiedenen Wohnungen und Gebäuden in Glarus, Netstal und Näfels gedreht. 
  • Die Dreikönigskirche und Bushaltestelle beim Bahnhof Netstal spielen eine Rolle, aber auch das Klöntal und Richisau. 
  • Die Polizeistation befindet sich in Mollis und die Schule in Sool.
  • Die Actionszenen entstanden im Hartschottwerk Haltengut in Mollis. 
  • Das Hotel Sardona in Elm wurde für Szenen verwendet, ebenso die Freulerbar und das Route 66 in Glarus sowie diverse Industrieflächen.  

(nen)

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