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Graubünden schaut genau hin

Die Schweiz steckt mitten in einer Debatte über Raub- und Fluchtkunst. Graubünden hatte diesbezüglich eine Pionierrolle. Erledigt ist das Thema im Kanton damit aber nicht.

Olivier
Berger
27.11.21 - 04:30 Uhr
Kultur & Musik

Vor fast genau 80 Jahren hörte Albert Silberberg zum letzten Mal von seinen Eltern. Kurz danach, Anfang 1942, wurden Max und Johanna Silberberg abgeholt und ins Sammellager Kloster Grüssau im heutigen Polen gebracht. Am 3. Mai 1942 wurden sie in das Ghetto Theresienstadt verlegt. Dort verliert sich ihre Spur; Historiker nehmen aber an, dass sie im KZ Auschwitz ermordet wurden. Sohn Albert war mit seiner Ehefrau Gerta schon früher – unfreiwillig – nach London emigriert.

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