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Fast nur positive Rückmeldungen erhalten

Pascal
Spalinger
23.07.22 - 07:16 Uhr
Graubünden
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Die «Bourlesque-Night» stiess auf ein sehr gutes Echo.

Über 20 Formationen spielten an den acht Festivaltagen mehr als 90 Konzerte. Dies an bewährten Orten, aber auch in einigen neuen Locations. Das Gesamtecho seitens der Besucherschaft sei sehr positiv, stellt Pfiffner auf Anfrage zufrieden fest. Es habe zwar ein paar kritische Rückmeldungen gegeben, doch es sei schlicht unmöglich, jeden Geschmack zufriedenstellen zu können. Auch diesmal wieder konnten sich die Veranstalter auf die Qualität der bewährten Bands wie «Dai Kimoto and his Swingkids», «The Fallen Heroes» oder «The N'Awlins Brass Band» verlassen, die sich auch heuer wieder als Publikumsmagnete erwiesen. Aber auch viele der neu in Davos aufgetretenen Bands boten qualitativ Hochwertiges. Insgesamt sind die Organisatoren auch zufrieden mit dem Besuch der Konzerte. Nur in einzelnen Lokalen seien weniger Zuhörerinnen und Zuhörer zugegen gewesen als angenommen, erklärt Pfiffner. Woran das gelegen habe, müsse man erst noch analysieren.

«Dai Kimoto and his Swing Kids» vermochten auch diesmal wieder zu überzeugen.

Arkadenplatz hat sich bewährt

Ein paar Events überragten punkto Stimmung und Besucherzahl, beispielsweise «davos@promenade». Die dortigen Konzerte sowie die Streetparades seien hervorragend angekommen, urteilt der OK-Präsident. Aber auch der Jazz-Gottesdienst in Frauenkirch, der Jazz-Train nach Bergün oder die «Bourlesque-Night» im Restaurant Jody's seien sehr gut angekommen. Letztgenannter Anlass sogar so gut, dass man auch in Zukunft ähnlich gelagerte Anlässe durchführen möchte. Die Idee, ein wenig Las-Vegas-Feeling nach Davos zu bringen, sei sehr gut aufgegangen – auch weil die Show über ein sehr hohes Niveau verfügte. Zudem erfüllte der Arkadenplatz seinen Zweck als Treffpunkt perfekt. Man habe sich und die Sponsoren auf sehr gute Weise präsentieren können, so Pfiffner. Man werde nun die diesjährige Ausgabe von «Davos Klosters Sounds Good» genau analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse in die nächste Austragung im Juli 2023 einfliessen lassen.

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