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Gelegentlich im Fokus, doch meistens unterm Radar

Während 14 Jahren ist die Churer Postremise zum heimlichen Kulturzentrum der Stadt geworden. Weitgehend unbemerkt. «Gut so», sagt Co-Leiter Manfred Ferrari, «so hatten wir Zeit zu wachsen.»

Guter Dinge: Heinz Girschweiler, Nikolaus Schmid, Romana Walther und Manfred Ferrari (von links) bilden das Team der Churer Postremise.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Es dampft hinter der Bar. Nikolaus Schmid giesst Tee auf. Es seien noch Brioches da, sagt er, falls jemand Hunger habe. Improvisiertes Pressegespräch ohne konkreten Anlass. Einen Grund gibts in diesen Zeiten ja immer. Und sei es nur die Frage: Was macht eigentlich …?

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