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Aufruhr in Africhur?

Das mit Spannung erwartete Stück «Benefiz – Rette sich wer kann!» in der Churer Klibühni stellt sich als erzkomische und brillante Satire heraus. Bestimmt kein Grund für Rassismus-Schelte.

Lasst uns einen bunten Abend organisieren für den guten Zweck; jeder trägt etwas bei zum Programm, ein Lied, ein Referat, eine rührende Geschichte, egal; Hauptsache es kommt ein bisschen Geld zusammen: Genau das ist die Ausgangslage in Ingrid Lausunds Stück, das zurzeit in der Churer Klibühni unter dem Titel «Benefiz – Rette sich wer kann!» gespielt wird. Der gute Zweck? Aufbau beziehungsweise Betrieb einer Schule in Guinea-Bissau. Oha! Weisse europäische Mittelschichtler, die sich «um Afrika kümmern», das kann ja nur schiefgehen. Warum? Weil … weil … Herrgott, weil das eben so ist.

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