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Horror hält sich für die grossen Bühnen – noch – in Grenzen

Die Viruskrise sorgt allenthalben für leere Ränge. Ein finanzielles Desaster zeichnet sich deshalb aber nicht ab. Verträge haben Klauseln bei Ausfällen wegen höherer Gewalt. Auch die Begrenzung der Eintritte funktioniert.

Auch wenn die rot gepolsterten Sessel leer bleiben, Däumchen gedreht wird im Theater Chur nach der Absage aller Veranstaltungen wegen des Coronavirus nicht. Im Gegenteil falle seit Bekanntwerden der im Kanton verordneten Massnahmen noch viel mehr Arbeit an, sagt Theaterdirektorin Ute Haferburg. So müsse das Kassenpersonal Hunderte von Anrufen tätigen und Mails schreiben, um zu informieren und die Rückerstattung der gekauften Tickets zu organisieren.

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