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«Das Böse steckt in jedem von uns – und obsiegt am Ende»

Samuel F. Krämer veröffentlicht im Dezember seinen zweiten Roman. Ein Thriller, der sich primär im Glarnerland abspielt. «Blösche» ist nichts für Zartbesaitete, wie der Autor selber sagt und eine Leseprobe zeigt.

Ein verstörendes Psychogramm vom Menschen selbst», heisst es auf dem Klappentext des neuen 400-seitigen Romans von Samuel F. Krämer. «Blösche» ist ein Thriller, der sich 1985 im Glarnerland, in Graubünden, Zürich und Dresden abspielt. Der bekannte jüdische Fäkalkünstler Detlef Salzstein erscheint nicht zu seiner eigenen Vernissage im Kunsthaus Glarus. Er sei in den Bergen wandern gegangen, heisst es. Zwei Wochen später wird seine Leiche gefunden – in einem Güllenloch auf der Alp Fessis. Wie passend.

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