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Jimmy Cliff: «Das Rassismus-Rennen kennt keine Sieger»

Nach seinem Konzert in der Nacht auf Sonntag spricht ein gut gelaunter Jimmy Cliff über das Streben nach Perfektion, die Musik und was nach dem Tod passiert.

Südostschweiz
26.08.19 - 04:30 Uhr
Kultur & Musik

Von Johanna Burger

James Chambers alias Jimmy hat bereits als Sechsjähriger singenderweise Kirchen auf Jamaika gefüllt und hat seither die Reggae-Szene geprägt. Mit mittlerweile 71 Jahren ist der Musiker noch lange nicht müde, ganz im Gegenteil. Bei seinem Auftritt am Samstagabend am Glarner Stadtopenair scheint er mit jedem Song, den er spielt noch wacher, noch energetischer zu werden. Auch beim anschliessenden Interview sprudelt es nur so aus ihm heraus.

Herr Cilff, Sie kommen gerade von der Bühne, wie war der Auftritt für Sie?

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