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Zufall, Glück und etwas Magnetismus

Das Bündner Kunstmuseum blickt stolz auf 100 Jahre zurück. Noch zu Gründerzeiten war Kunstsinn in Graubünden weniger verbreitet.

Jeder fängt mal klein an. Als das Kunsthaus in Chur am Ostermontag, 21. April 1919, seine Tore öffnete, waren die Bestände überschaubar. 45 Ölgemälde, 33 Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen und Holzschnitte sowie acht plastische Arbeiten umfasste die Sammlung des Bündner Kunstvereins, der die neue Museumsabteilung betrieb. Bewundern liessen sich die Werke in drei Sälen der Westflucht im oberen Stockwerk der Villa Planta.

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