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Eine Gräfin erinnert sich und «La Wesseling» gibt sich die Ehre

Noch zehn Tage bis zur Premiere der «Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke»: Publikum und Medienvertreter haben dieser Tage schon vorab im Theater Chur den Stand der Dinge überprüfen können.

Wenn Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling in ihrer Bündner Heimat auftritt, geht es meist um grosse Momente und letzte Dinge. Im März war sie im Theater Chur in Gustav Mahlers sinfonischem «Lied von der Erde» zu erleben. In zehn Tagen nun hebt sich der Vorhang für «Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke». Liebe und Tod – das tägliche Brot einer Opernsängerin, könnte man meinen. Doch was das Theater als «Mono-Oper» mit Wesseling ankündigt, ist ursprünglich nicht für die Bühne gedacht gewesen.

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