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Meisterwerke im Exil

Giovanni Segantini – das ist die Königsklasse der Kunst in Graubünden. Trotzdem blieb es fast unbemerkt, als kürzlich sein Museum in St. Moritz geräumt wurde. Die Gemälde tauchen jetzt wieder auf.

Zuerst war das Triptychon weg. Das Hauptwerk Giovanni Segantinis und vielleicht die Kunst-Ikone Graubündens schlechthin hatte den Kanton verlassen. Es war zwar nicht gerade eine Nacht-und-Nebel-Aktion, aber viel Aufhebens durfte am 14. März nicht gemacht werden um den Auszug aus dem Segantini-Museum in St. Moritz. Darauf hatte die Besitzerin des Schatzes, die von der Eidgenossenschaft verwaltete Gottfried-Keller-Stiftung, bestanden.

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