Bündner Musiker klatschen für ein Nein zu No Billag
Unter dem Motto «Clap 4 Culture» formiert sich die Schweizer Musikszene gegen die No-Billag-Initiative. Dabei erhalten sie auch Unterstützung aus Graubünden.
Unter dem Motto «Clap 4 Culture» formiert sich die Schweizer Musikszene gegen die No-Billag-Initiative. Dabei erhalten sie auch Unterstützung aus Graubünden.
Die Schweizer Musiker formieren sich klatschend gegen die No-Billag-Initiative. Unter dem Motto «Clap 4 Culture» veröffentlichen sie zurzeit eine Reihe kurzer Musikclips, um sich für ein Nein am 4. März starkzumachen. Auch Bündner Musiker mischen an vorderster Front mit.
Rapper Snook und Popsängerin Bibi Vaplan aus Scuol haben sich zusammengetan, um ihre Message ans Stimmvolk zu bringen. Und das klingt dann so:
Snook, mit bürgerlichem Namen Gino Clavuot, und Bibi Vaplan, alias Bianca Mayer, sind aber nicht allein. Auch die Disentiser Pop-Musikerin Ursina hat ein Video zu «Clap 4 Culture» veröffentlicht:
In den weiteren Videos verstecken sich immer wieder bekannte Gesichter aus der Schweizer Musikszene. Darunter beispielsweise die Singer-Songwriterin Sophie Hunger sowie die Rapper Stress und Nemo. Mundartsängerin Sina aus dem Wallis hat gar ein eigenes Video veröffentlicht.
Die Beiträge der Schweizer Musiker verteilen sich auf alle fünf Landessprachen. Fünf? Genau. Rolf Perrollaz hat seine Message sogar in Gebärdensprache verfasst. Aber seht gleich selbst:
Hier findet Ihr sämtliche übrigen Videobeiträge zur #Clap4culture-Bewegung:
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