Durchschnittliche Hochjagd in Graubünden
Die Hochjagd in Graubünden ist vorbei und so konnte das Amt für Jagd und Fischerei (AJF) ein erstes Fazit ziehen. Im Schnitt der letzten zwanzig Jahre liegen die Abschusszahlen leicht über dem Mittelwert.
Die Hochjagd in Graubünden ist vorbei und so konnte das Amt für Jagd und Fischerei (AJF) ein erstes Fazit ziehen. Im Schnitt der letzten zwanzig Jahre liegen die Abschusszahlen leicht über dem Mittelwert.
Wieso heisst es Hoch- und Niederjagd
Doch weshalb gibt es die Hoch- und Niederjagd? Dies hat nicht etwa mit der Schulterhöhe der Tiere zu tun. Zurückzuführen ist dies auf die guten, alten Zeiten, als es noch Adlige und weniger Adlige gab. So wird als Niederwild diejenigen Arten bezeichnet, die nur vom «niederen» Adel bejagt werden durften. Alle anderen Wildarten zu erlegen war hingegen das Privileg des Hochadels. Diese Wildarten werden deshalb «Hochwild» genannt. Zu hoffen ist, dass in Zukunft lediglich die Namen bleiben werden und wir nicht wieder in die Zeit des Adels fallen.
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