Hochwasserschutz entlang der RhB-Linie bei Davos Glaris wird verbessert
Die Regierung sichert der Rhätischen Bahn AG (RhB) für die Verbauung des Landwassers und des Chummerbachs einen wasserbaulichen Bundesbeitrag gemäss der NFA-Programmvereinbarung im Bereich «Schutzbauten Wasser» zu.
Die Regierung sichert der Rhätischen Bahn AG (RhB) für die Verbauung des Landwassers und des Chummerbachs einen wasserbaulichen Bundesbeitrag gemäss der NFA-Programmvereinbarung im Bereich «Schutzbauten Wasser» zu.
Ausschlaggebend für das Projekt ist ein Hochwasserschutzdefizit im Ortsteil Mühli bei Davos Glaris entlang des Landwassers, wo auch das Bahntrassee der RhB entlang verläuft. Die Problemstelle wurde im Sommer 2020 unmittelbar auf Höhe der Einmündung des Chummerbachs während eines Starkniederschlagsereignisses beobachtet. Zwischen dem Landwasser und dem Bahntrassee besteht bereits eine Hochwasserschutzmauer, welche jedoch in Länge und Höhe ungenügend ist, um die Schutzziele zu erreichen. Die Mauer soll daher abschnittsweise erhöht und am unteren Ende um rund 20 Meter verlängert werden. Ausserdem ist die bestehende Sohlenverbauung stark beschädigt und soll durch eine neue, rund 40 Meter lange, fischgängige Gesamtkonstruktion ersetzt werden.
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.