«Nassschnee-Lawine» liess Gerüstteile einstürzen
Der Gerüstteil unmittelbar unter dem Dach löste sich und stürzte mit ziemlichem Getöse herunter, teilweise auch auf die Strasse. Personen kamen nicht zu Schaden, trotzdem fuhr der Schrecken einigen gehörig in die Glieder. Erschrocken war auch Vidal Schertenleib, CEO der DKB, als er die Meldung erhielt.
Grund für den Gerüststurz sei eine «Nassschnee-Lawine» gewesen, der die Gerüstteile nicht standgehalten hätten. Zuerst hatte es viel Neuschnee gegeben, und danach wurde es schnell wärmer, was letztendlich die Lawine auslöste. Dass niemand zu Schaden kam, war auch einer gehörigen Portion Glück zu verdanken – etwas, das auch Schertenleib erleichtert. Die Strasse konnte recht schnell wieder freigegeben werden, und die Schadenstelle wurde abgesperrt. Zurück bleibt die Erinnerung an eine spektakuläre Szene.
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