Einblick in die Baustelle von Madrisa Solar
Am Samstag, 4. Oktober, lud die Madrisa Solar AG zum «Tag der offenen Baustelle» ein. Rund 300 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von Madrisa Solar zu machen – dem ersten alpinen Solarkraftwerk, das im Rahmen des nationalen Solarexpress Strom ins Netz speist.
Am Samstag, 4. Oktober, lud die Madrisa Solar AG zum «Tag der offenen Baustelle» ein. Rund 300 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von Madrisa Solar zu machen – dem ersten alpinen Solarkraftwerk, das im Rahmen des nationalen Solarexpress Strom ins Netz speist.
Madrisa Solar liegt auf rund 2000 Metern über Meer und ist konsequent auf eine hohe Winterstrom-Erzeugung ausgelegt. Im Endausbau wird das Solarkraftwerk rund 17 GWh pro Jahr produzieren, davon über 40 Prozent im Winterhalbjahr, wenn die Schweiz besonders auf verlässliche, erneuerbare Energiequellen angewiesen ist. Die Solaranlage ist landschaftlich gut eingebettet und nutzt die bestehende Prägung durch das Skigebiet sinnvoll. An der Madrisa Solar AG sind die Gemeinde Klosters und die beiden Energieversorger Repower und Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) zu je einem Drittel beteiligt.
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