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Einblick in die Baustelle von Madrisa Solar

Am Samstag, 4. Oktober, lud die ­Madrisa Solar AG zum «Tag der offenen Baustelle» ein. Rund 300 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von Madrisa Solar zu machen – dem ersten alpinen Solarkraftwerk, das im Rahmen des nationalen Solarexpress Strom ins Netz speist.

Davoser
Zeitung
12.10.25 - 17:00 Uhr
Ereignisse
Erwachsene und Kinder interessierten sich gleichermassen für die Anlage.
Erwachsene und Kinder interessierten sich gleichermassen für die Anlage.
zVg
Die Besucherinnen und Besucher hatten zwischen 11 und 15 Uhr die Gelegenheit, mit den Projektleitern in Dialog zu treten und an Führungen durch die Baustelle – unter den Solartischen hindurch mit Blick in einen Kabelschacht bis zu einem Trafohaus – exklusive Einblicke in die Planung und Umsetzung dieses komplexen Pionierprojekts zu erhalten.

Madrisa Solar liegt auf rund 2000 Metern über Meer und ist konsequent auf eine hohe Winterstrom-Erzeugung ausgelegt. Im Endausbau wird das Solarkraftwerk rund 17 GWh pro Jahr produzieren, davon über 40 Prozent im Winterhalbjahr, wenn die Schweiz besonders auf verlässliche, erneuerbare Energiequellen angewiesen ist. Die ­Solaranlage ist landschaftlich gut ein­gebettet und nutzt die bestehende Prägung durch das Skigebiet sinnvoll. An der Madrisa Solar AG sind die Gemeinde Klosters und die beiden Energieversorger Repower und Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) zu je einem Drittel beteiligt.

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