Studienauftrag zum Adventure Park abgeschlossen
Das Betriebsgebäude beim Adventure Park ist in die Jahre gekommen und erfüllt die heutigen Ansprüche nicht mehr. Darum plant die Gemeinde Davos einen Neubau. Damit der einzigartige Charme des Areals erhalten werden kann, wurde dazu ein Studienauftrag mit drei beteiligten Architekturbüros durchgeführt. Die Jury hat das Siegerprojekt auserkoren. Das Projekt wird nun weiter präzisiert und zum konkreten Bauprojekt weiterentwickelt.
Das Betriebsgebäude beim Adventure Park ist in die Jahre gekommen und erfüllt die heutigen Ansprüche nicht mehr. Darum plant die Gemeinde Davos einen Neubau. Damit der einzigartige Charme des Areals erhalten werden kann, wurde dazu ein Studienauftrag mit drei beteiligten Architekturbüros durchgeführt. Die Jury hat das Siegerprojekt auserkoren. Das Projekt wird nun weiter präzisiert und zum konkreten Bauprojekt weiterentwickelt.
Effiziente Raumaufteilung
Die Jury hat aus den drei eingereichten Projektstudien dasjenige des Ateliers Lando Rossmaier als Gewinner auserkoren. Das Siegerprojekt sieht ein ressourcenschonendes zweigeschossiges Gebäude vor. Die Nutzungen werden auf die unterschiedlichen Etagen aufgeteilt. Das Erdgeschoss gehört der Gastronomie. Eine grosse Theke, eine moderne Gastro-Küche und der beliebte Pizza-Holzofen finden hier ihren Platz. Die Gebäudehülle ist durchlässig ausgestaltet und ermöglicht einen unkomplizierten Übergang zum umliegenden Adventure Park und dem Kinderspielplatz.
Im Obergeschoss sind die Empfangs- und Instruktionsräume für den Sportbetrieb untergebracht. Die Seilpark-Gäste erreichen die Räume über einen separaten Aufgang der direkt beim Parkplatz startet. Die Besucherströme können so besser getrennt werden. Denkbar ist auch, dass die Gäste direkt aus einer Dachluke in den Seilpark ein- und aussteigen können.
Projekt wird präzisiert und konkretisiert
Neben der Einstiegsluke in den Seilpark gibt es noch weitere Aspekte, welche konkretisiert und präzisiert werden müssen. In den folgenden Monaten werden diese Arbeiten umgesetzt damit die vorliegende Projektstudie zu einem Bauprojekt entwickelt werden kann. Es ist das erklärte Ziel, dass das Bauprojekt bis Ende 2026 vorliegt und anschliessend dem Grossen Landrat zur Beurteilung vorgelegt werden kann.
Das Siegerprojekt und die weiteren Projektstudien können vom 12. bis 23. Dezember im Rathaus im Korridor des 4. Obergeschosses studiert werden. Der Zugang ist während den üblichen Öffnungszeiten der Verwaltung möglich.
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