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Niemand fängt Wölfe so, wie Graubünden es tut

Um einen Wolf zu besendern, muss man ihn erst betäuben. Und das ist knifflig. Die Bündner Wildhut hat sich darum mit Experten ausgetauscht. Nützlich sind die Sender. Dokumentiert wurde damit etwa die längste Wolfswanderung. 

Ursina
Straub
23.07.24 - 04:30 Uhr
Graubünden
Gut sichtbar: Das gelbe Kästchen ist der GPS-Sender. Damit konnte das Bündner Jagdamt mitverfolgen, wo sich das Männchen M237 aufhält. Es wanderte von der Surselva knapp 2000 Kilometer bis an die slowakische Grenze.
Gut sichtbar: Das gelbe Kästchen ist der GPS-Sender. Damit konnte das Bündner Jagdamt mitverfolgen, wo sich das Männchen M237 aufhält. Es wanderte von der Surselva knapp 2000 Kilometer bis an die slowakische Grenze.
Bild Amt für Jagd und Fischerei Graubünden
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