Spengler Cup besuchte den Titelverteidiger
Unter dem Motto Spengler Cup «on Tour» haben das Turnier-OK und -Sponsoren am letzten Freitag den Titelverteidiger Fribourg-Gottéron besucht. Spengler-Cup-Chef Marc Gianola nahm die Siegertrophäe zurück nach Davos. Die drei Punkte aus dem Match gegen den HCD behielten die Freiburger jedoch selber.
Unter dem Motto Spengler Cup «on Tour» haben das Turnier-OK und -Sponsoren am letzten Freitag den Titelverteidiger Fribourg-Gottéron besucht. Spengler-Cup-Chef Marc Gianola nahm die Siegertrophäe zurück nach Davos. Die drei Punkte aus dem Match gegen den HCD behielten die Freiburger jedoch selber.
HCD-CFO Ivan Fanconi präsentierte die sechs Spengler-Cup-Teams für die kommende 97. Turnierauflage: Sparta Prag, IFK Helsinki, Team Canada, U.S. Collegiate Selects, Fribourg-Gottéron und HC Davos. Das Team Canada meldete jüngst Marc Bergevin als GM und Stacy Roest als dessen Assistenten. Bergevin absolvierte inklusive Playoffs 1271 NHL-Spiele, 1994 wurde der Verteidiger mit Kanada Weltmeister. Ihre Premiere gibt am 97. Spengler Cup eine nordamerikanische College-Auswahl. 14 der aktuell 26 gemeldeten Spieler sind von NHL-Teams gedraftet, fünf figurieren zurzeit in den Top Zehn der College-Skorerliste.
Freiburg ist gemeinsam mit Zürich vom 15. bis 31. Mai 2026 Ausrichter der Eishockey-A-WM. In der «Fribourg-Achtergruppe» figurieren mit Kanada, Schweden und Tschechien gleich drei heisse Titelanwärter. «Gottéron, die Stadt und der Karton Freiburg möchten die in der ganzen Region herrschende riesige Eishockey-Begeisterung an der WM weit über die Landesgrenze hinaustragen und so natürlich Werbung in eigener Sache machen», sagte Medienchef Marc-André Berset. Nach dem in der BFC Arena obligaten leckeren Käsefondue gab Gottéron-Captain Julien Sprunger vor dem Anpfiff der Meisterschaftspartie gegen den HCD die Spengler-Cup-Siegertrophäe mit Blick auf das kommende Austragung an Turnierchef Marc Gianola zurück. Die drei Punkte behielten anschliessend die Freiburger mit dem hart umkämpften 5:3-Sieg indes für sich.
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