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Katholische Kirche feiert ihre Mitarbeitenden

Rund 340 Freiwillige engagieren sich das ganze Jahr über in der Pfarrei Davos – in Gruppen, Vereinen, Liturgie, Sozialem, Musik, Bildung, Kultur und natürlich mit über 80 Jugendlichen im Ministrantendienst und darüber hinaus. Ihnen allen war der diesjährige «Dankeschön-Abend» im Pfarreizentrum gewidmet, an dem sich viele der engagierten Frauen, Männer und Jugendlichen einfanden.

Davoser
Zeitung
15.11.25 - 17:00 Uhr
Ereignisse
So viele Menschen engagieren sich von Davos für Davos – ein Grund «Dankeschön» zu sagen.
So viele Menschen engagieren sich von Davos für Davos – ein Grund «Dankeschön» zu sagen.
zVg
Aus Platzgründen feiern die Ministranten ihre eigene Adventsfeier mit deren Familien. Das Vorbereitungsteam hatte ein liebevoll gestaltetes Programm auf die Beine gestellt. Stimmungsvolle Lieder mit gereimten Texten sorgten für heitere Momente, eine Bildershow liess die vergangene Zeit mit vielen Begegnungen, Festen und besonderen Momenten Revue passieren. Ein besonderer Höhepunkt war das interaktive Handyspiel Kahoot, bei dem Wissen, Humor und Teamgeist gefragt waren – und das für viel Gelächter im Saal sorgte. Beim feinen Nachtessen stand das gemütliche Beisammensein im Mittelpunkt. Als Zeichen der Wertschätzung erhielten alle eine Erinnerungstasse mit dem Aufdruck der katholischen Kirchen in Davos und dem Dankeswort: «Schön, dass es dich gibt – Danke!»

Dekan Pfarrer Kurt Susak, Michael Buchmüller (Präsident Kirchgemeinde) und ­Simone Bonvissuto (Präsident Pfarreirat) betonten in ihren Worten die grosse Bedeutung der Freiwilligenarbeit. Ohne das Engagement so vieler Menschen wäre das vielfältige Leben in der Pfarrei nicht möglich. Die Arbeit der katholischen Kirche komme dabei allen in Davos zugute. Besonders erfreulich sei der zunehmende Einsatz der jüngeren Generation, die mit Freude, Energie und neuen Ideen das kirchliche Miteinander auf besondere Weise bereichere und Brücken zwischen den Genrationen schaffen. Der Dankeschönabend war mehr als nur eine Feier – er war ein Ausdruck tiefer Wertschätzung für alle, die ihr Herzblut, ihre Zeit und ihre Talente in die kirchliche Gemeinschaft einbringen. Freiwilligenarbeit ist nicht nur ein Dienst an der ­Kirche, sondern auch ein Geschenk an die ganze Gesellschaft – und letztlich an sich selbst.

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