Renzo Blumenthal: «Der Mann wird nur noch als Erzeuger gebraucht»
Der frühere Mister Schweiz aus Graubünden, Renzo Blumenthal, hat im Podcast «Flowcast» über die heutigen Rollenbilder von Mann und Frau gesprochen.
Der frühere Mister Schweiz aus Graubünden, Renzo Blumenthal, hat im Podcast «Flowcast» über die heutigen Rollenbilder von Mann und Frau gesprochen.
«Der Mann wird heute nur noch als Erzeuger gebraucht, alles andere können Frauen mittlerweile alleine», sagte der Bündner Ex-Mister Schweiz. Dabei wolle der Mann «gebraucht werden» und für die Frau eine starke Schulter sein, führte Blumenthal weiter aus. Seines Erachtens gebe es viele Frauen, die dies ebenfalls wollten, doch die gesellschaftlichen Erwartungen an sie seien immens. Sie müssten alles miteinander vereinen: Kinder gebären, erfolgreich sein, den Haushalt führen, ihr eigenes Geld verdienen und im besten Fall eine Top-Ausbildung haben.
Geschlechterspezifische Unterschiede
Blumenthal betonte im Podcast von Moderator Flavio Camenzind, dass er diesen Druck nie auf seine Ex-Frau ausgeübt habe. Zum «Blick» sagte der heutige Landwirt, eine Beziehung zwischen Mann und Frau solle auf Augenhöhe stattfinden. Gleichzeitig betonte er geschlechterspezifische Unterschiede: «Die Synapsen im Hirn einer Frau funktionieren besser. Deshalb können sie vieles parallel machen, der Mann nur eines nach dem anderen. Beides muss akzeptiert werden», wird der 48-Jährige weiter zitiert.
SO-Reporter
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Jo - nu als Mr Schweiz hät…
Jo - nu als Mr Schweiz hät ma no kai Diplom in dr Täscha - as könd jo nid alli gschiit si - aber dini Ussag - iar Männer sägid nu Erzüger - isch total danäbed und dumm 🫣
Hahaha, sehr diplomatisch…
Hahaha, sehr diplomatisch ausgedrückt. Man könnte, unter Umständen, möglicherweise, vielleicht daraus schlussfolgern, dass, wer vieles gleichzeitig tun kann in derselben Zeit, entweder einen Wettbewerbsvorteil hat, oder es auf Kosten der Qualität geschieht. Eine Frage an die Synapsen?