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Im Visier der Mafia: Graubünden kämpft an mehreren Fronten – aber mit zu wenig Mitteln

Wenn es um die umfassende Bekämpfung von Organisierter Kriminalität geht, stösst Graubünden an Grenzen, es fehlt etwa an Personal. Nicht nur bei der Polizei – auch in anderen wichtigen Ämtern.

Pierina
Hassler
01.04.26 - 17:00 Uhr
Graubünden
MAFIA, NDRANGETHA, CAMORRA, ORGANISIERTES VERBRECHEN, ORGANISIERTE KRIMINALITAET,
Sie haben informiert: Polizeikommandant Walter Schlegel, Regierungsrat Peter Peyer und Niculin Mosca, Leiter des Amts für Migration und Zivilrecht (von links) tauschen sich vor der Medienkonferenz im Grossratsgebäude in Chur aus.
Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone
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