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Romanischsprachige Primarschulen – ein hartes Pflaster für Fremdsprachige

Fremdsprachige Kinder, die romanisch eingeschult werden, können später oft ihr schulisches Potenzial nicht entfalten. Wegen mangelnder Deutschkenntnisse. Eine Studie zeigt neue Wege auf.

Gion-Mattias
Durband
08.07.25 - 04:30 Uhr
Graubünden
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Herausforderung für fremdsprachige Kinder: In romanischen Schulen beginnt der offizielle Deutschunterricht erst in der 3. Klasse.
Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone
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