×

Ganz Graubünden an einem Tag: Die «Südostschweiz» stellt sich der grossen Herausforderung

Am Tag des Lokaljournalismus vom 5. Mai hat die «Südostschweiz»-Redaktion etwas Besonderes vor: Mit der Aktion «1 Tag – 100 Gemeinden» sind Journalistinnen und Journalisten im ganzen Kanton unterwegs.

Stefanie
Demarmels
27.04.26 - 14:00 Uhr
Graubünden
Auch bei Ihnen anzutreffen: In Zweierteams besuchen unsere Journalistinnen und Journalisten alle 100 Gemeinden.
Auch bei Ihnen anzutreffen: In Zweierteams besuchen unsere Journalistinnen und Journalisten alle 100 Gemeinden.
Bild: Corinne Thöni

Wie entscheiden die Medien eigentlich, worüber sie berichten? Im Lokaljournalismus gibt es darauf eine einfache Antwort: Themen entstehen dort, wo Menschen leben. Im Dorf, in der Gemeinde, im Alltag. Lokaljournalismus greift auf, was die Menschen beschäftigt und was direkt vor der eigenen Haustüre passiert.

Der Tag des Lokaljournalismus am Dienstag, 5. Mai, macht sichtbar, wie lokale Medien arbeiten, und zeigt zugleich ihre Bedeutung für die Demokratie auf. In einer erstmals länderübergreifenden Initiative öffnen Redaktionen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Luxemburg ihre Türen oder gehen hinaus in die Regionen.

Wir besuchen Sie – Fragen, Ideen, Geschichten

Die Medienfamilie Südostschweiz macht genau das – und dazu mit einem ehrgeizigen Ziel. Statt im Medienhaus in Chur zu bleiben, verteilt sich die Redaktion am 5. Mai im ganzen Kanton Graubünden. Unter dem Motto «1 Tag – 100 Gemeinden» besuchen Zweierteams aus Journalistinnen, Produzenten, Fotografinnen und Grafikern jede einzelne Bündner Gemeinde. Sie sprechen mit Menschen beim Bäcker, auf dem Dorfplatz oder beim Bahnhof. Was die Redaktionsmitglieder an diesem Tag erleben, kann laufend verfolgt werden: Bilder, Videos und kurze Texte erscheinen in unserem Live-Ticker und auf den Social-Media-Kanälen.

Die Aktion hat ein klares Ziel: Die Redaktion will wissen, was vor Ort beschäftigt, welche Themen wichtig sind und wo es Gesprächsbedarf gibt. Gleichzeitig zeigt der Tag, wie vielfältig Graubünden ist – und wie viele Geschichten in den Regionen stecken.

Wann sind wir in Ihrer Nähe? Die Karte zeigt unsere geplanten Stopps. Wir bitten um Nachsicht, wenns unterwegs mal nicht ganz nach Fahrplan läuft.

Programm im Medienhaus in Chur

Im Medienhaus von Somedia gibt es am Tag des Lokaljournalismus ebenfalls Einblicke hinter die Kulissen. Von 16 bis 19 Uhr begrüssen Joachim Braun, Leiter der Chefredaktion, sowie Stefanie Demarmels, stv. Chefredaktorin Print/Online, Besucherinnen und Besucher persönlich. Sie beantworten Fragen, nehmen sich Zeit für Austausch und sind offen für Lob, Kritik und Ideen.

Spielerisch wird es mit dem Geschicklichkeitsspiel Jenga, das Wissen rund um den Lokaljournalismus und die Arbeit der Medienfamilie Südostschweiz vermittelt. Einen Blick in die Geschichte der «Südostschweiz» bietet zudem das Zeitungsmuseum mit historischen Ausgaben. Dazu gibt's Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Nikola Nording, Chefredaktorin Online/Zeitung: «Es ist quasi auch
für uns Weiterbildung»

Noch im Büro, bald unterwegs: Nikola Nording freut sich auf den Tag des Lokaljournalismus und das Abenteuer «1 Tag – 100 Gemeinden».
Bild: Olivia Aebli-Item

100 Gemeinden an einem Tag? Schafft die Redaktion das überhaupt?

Nikola Nording: Es ist eine sportliche Herausforderung, ganz klar. Aber wir haben in der Vorbereitung viel Zeit in die Routenplanung investiert und gemeinsam schaffen wir es. Denn wir haben ganz klar ein Ziel: Alle Gemeinden werden am 5. Mai besucht.

Was erhoffen sich «suedostschweiz.ch» und die «Südostschweiz» von den Begegnungen?

Wir möchten wissen: Was bewegt den Ort, an dem wir gerade sind, am meisten? Welche Themen haben wir vielleicht noch nicht aufgegriffen? Gibt es spannende Menschen, die wir porträtieren können, oder kuriose Eigenheiten im Ort, die es sonst nirgends gibt? Wir haben ein offenes Ohr und wollen uns mit den Bündnerinnen und Bündnern unterhalten.

Warum ist Lokaljournalismus gerade in Graubünden so wichtig?

Lokaljournalismus verbindet – gerade in einem Flächenkanton wie Graubünden mit seinen unterschiedlichen Regionen und Sprachen braucht es so ein verbindendes Element. Als Regionalmedium zeigen wir, was vor der Haustüre zwischen Pontresina und Landquart, Scuol und Cazis los ist. Und wir berichten nicht nur, sondern wir erklären auch und hinterfragen kritisch. Wenn wir unseren Job gut machen, ist ein vermeintlich kleines Thema plötzlich relevant für den ganzen Kanton oder sogar die ganze Schweiz. Das sehen wir oft, wenn überregionale Medien unsere Berichterstattung aufgreifen.

Wo liegen die grössten Herausforderungen bei einer solchen Kantonstour?

Ganz klar sind das die Entfernungen: Von Chur aus ist man schneller in Zürich als zum Beispiel in der Val Müstair. Das mussten wir bei der Planung berücksichtigen. Ausserdem werden in unserem Kanton drei Sprachen gesprochen: Es macht also keinen Sinn, jemanden, der kein Italienisch spricht, ins Misox zu schicken. Positiv ist allerdings, dass ganz viele Kolleginnen und Kollegen sich ganz bewusst Ecken im Kanton ausgesucht haben, an denen sie noch nie waren. Es ist quasi auch für uns Weiterbildung.

Wird an dem Tag denn nichts anderes berichtet?

Doch, wir halten natürlich den Betrieb weiterhin aufrecht. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die im Medienhaus die Stellung halten und auf aktuelle Entwicklungen reagieren können. Ausserdem produzieren wir Berichte vor. Trotzdem soll an dem Tag klar sein, was unser Schwerpunkt ist: der Besuch bei den Leuten.

Wie können Leserinnen und Leser ihre Anregungen einbringen, wenn sie an diesem Tag nicht vor Ort sind?

Das ist jederzeit – auch ausserhalb des Tags des Lokaljournalismus – möglich. Leserinnen und Leser können sich per Mail an graubuenden@suedostschweiz wenden oder uns im Medienhaus in Chur besuchen. Telefonisch sind wir ebenfalls erreichbar.

Und wo ist die Chefredaktorin am Tag des Lokaljournalismus anzutreffen?

Ich werde zusammen mit meinem Kollegen Olivier Berger im Calancatal und im Misox unterwegs sein. Während ich hoffe, dabei meine Italienischkenntnisse noch ein bisschen zu vertiefen, spricht Olivier ausgezeichnet Italienisch und so können wir mit den Leuten vor Ort ins Gespräch kommen.

Stefanie Demarmels wuchs in Klosters auf und lebt heute in Felsberg. Sie arbeitet seit 2009 für die Medienfamilie Südostschweiz, seit 2020 als stv. Chefredaktorin Online/Zeitung und seit 2024 als Geschäftsführende Redaktorin Mehr Infos

Kommentieren
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.

Diese Aktion 5.5. soll wohl das zunehmend "ganzjährigen Sommerloch" füllen helfen, das ich bei Somedia mehrfach bemängelte. Nur "quantita-tief"?
SO schreibt:
Wie entscheiden die Medien eigentlich, worüber sie berichten?
Lokaljournalismus greift auf, was die Menschen beschäftigt.
Ich schreibe:
Ich finde das Selbstbeweihräucherung, Eigenlob, Somedia bringt nicht primär, "was Menschen beschäftigt", sondern "was Joachim Braun befiehlt".
Beispiele:
Warum sollten Leser sich mehr für eine Plakatwerbung der FDP in Chur interessieren als für BEHINDERTE, "Zukunft der kantonalen Behindertenpolitik", alle neun Regierungsrats-Kandidaten ANWESEND, Veranstaltung seitens Procap und Pro Infirmis, im Calvensaal in Chur der Sozialversicherungsanstalt (SVA)?
Diesen Anlass 22.4.2026 ab 19:30 Uhr moderierte Somedia-Starjournalistin Pierina Hassler.
Dieselbe Pierina Hassler ist Autorin des "Polit-Werbe-PR-Artikels" für die FDP in der besonders beachteten WOCHENEND-Papier-Ausgabe der Südostschweiz 25.4., wo auf Seite 5 auf über einer halben Seite dieses quasi "Inserat im Redaktionellen Zeitungsteil" der Leserschaft aufs Auge gedrückt wird.
Ergebnis: Über den Anlass 22.4.2026 wurde meines Wissens in der Südostschweiz weder vor noch nach dem Anlass berichtet.
Sicherlich hätten Leser gerne teilgenommen im Calvensaal (Wissenswertes erfahren oder selbst Fragen an diese Kantonsregierungskandidaten gestellt). ABER sie wussten nichts davon, weil das LOKALMEDIUM es absichtlich verschwieg.
Mein entsprechender Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/buendner-regierungs-und-gross…
Wolfgang Reuss 24.04.2026 - 12:10 Uhr
1.)
Die Somedia macht durch obigen "Artikel" gross Werbung (PR) für die FDP.
Kein Wunder, die Eigner der Somedia sind selbst Mitglied der FDP.
2.)
Hingegen über die Veranstaltung am 22.4.2026 betreffend BEHINDERTE im Calvensaal der SVA Graubünden in Chur, berichtete Somedia weder vor der Veranstaltung noch nach der Veranstaltung (obwohl an dem Abend die Moderatorin die Autorin obiger FDP-Förderung, Pierina Hassler, war).
Und als ICH darüber berichtete in der SO, hat mir der "liebe" böse Joachim Braun den Link dazu gelöscht, der von der Behindertenorganisation ist.
Ja klar, ein Link einer in Chur domizilierten schweizweit bekannten Behindertenorganisation könnte "gefährlich" sein, das dürfen die Leser nicht wissen, das muss der Norddeutsche, der aus der Redaktion Ostfriesland importiert wurde, löschen.
Fazit:
Ich würde die Zustände in diesem sogar überkantonalen Monopolmedium endlich gesunden.
►Statt dass Joachim Braun endlich selbst besser arbeiten würde, verschlimmert er obendrein, indem er (neuerdings; warum nicht bereits die etwa zwei Jahre vorher, ich sehe so oder so null logische Erklärung) meine Qualitätsarbeit sabotiert durch Löschungen.
Beispiele:
Seit Jahren rufe ich um Hilfe für Schwerkranke.
Was tut Somedia-Führer Joachim Braun?
Löscht in meinem Kommentar zum Artikel über "Myriam Egli, ME/CFS-Patientin aus Sagogn", meine Links mit wertvollen Informationen, beispielsweise von SRF, TAZ (einer Zeitung, die sicher bekannter ist als die SO, und Welten bekannter als die Ostfriesen-Postille, aus der Braun importiert wurde nach Chur, von, lassen Sie mich raten, Susanne Lebrument).
Ebenso löschte Braun den Link "Broschüre des Kantons Genf" betreffend Wohnenlärm; oder das Video, wo Chefredakteur Joachim Braun zusammen mit Redaktionsteam auf der Theaterbühne sitzt, und sich vor grossem Publikum über seine eigenen Leser verächtlich macht. — Das MUSS Braun löschen, das MUSS der Leserschaft vorenthalten werden, das darf niemand erfahren? Service Public?
NZZ 19.4.2026:
«Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten», heisst es in Artikel 16 der eidgenössischen Bundesverfassung. «Eine Zensur findet nicht statt», sagt Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes.
NZZ 15.04.2016
Zensur ist verboten
Matthias Schwaibold, Zürcher Anwalt, Medienrechtler und Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen, bricht eine Lanze für die Medienfreiheit – in gewohnt temperamentvoller Art.
►Ich finde, Braun führt hier seinen Privatkrieg gegen mich, allerdings unfair, weil mit seinen beruflichen Hebeln der Macht (statt mit seinen privaten), die ihm wer in die Hände gedrückt hat? Er kann mich löschen, aber nicht ich ihn. Ungleichlange Spiesse. Partei und Richter in Personalunion.
Susanne Lebrument wird 7.11.2025 im Infosperber zitiert:
«Es war ein Missmanagement der Familie.» Lebrument meint die schwierige Zeit um 2017, als ihr Vater Hanspeter die Unternehmensführung abgeben musste und gleichzeitig für über 30 Millionen Franken einen neuen Unternehmenssitz am Churer Stadtrand bauen liess.
Ich schreibe:
Peinlicher fände ich ein "Missmanagement", das in der Verantwortung von Susanne Lebrument selbst liegt. Joachim Braun bezeichne ich seit langem als Fehlbesetzung.
https://www.suedostschweiz.ch/blogs/aus-dem-glashaus/duerfen-journalist…
►Romeo Poltera 15.04.2026 - 06:21 Uhr
Herr Reuss pflichte Ihnen vollumfänglich bei. Dieser Herr Braun kommt da zu Uns und will uns seine Denkweise aufdrücken. Wie es in der Geschichte schon einmal passierte.
Schade um die rückläufigen Südostschweiz, wenn man keinen besseren gefunden hat.
Aber die Abonnenten werden Sie eines besseren belehren.
Gruss Romeo Poltera
►Wolfgang Reuss 14.04.2026 - 23:03 Uhr
Der Norddeutsche Joachim Braun, von der Somedia vor rund 2 Jahren (samt Chefredakteurin Nikola Nording) aus Ostfriesland "importiert", behauptet:
Dass jemand von uns aber bewusst die Unwahrheit schreibt und auch nach Beweis des Gegenteils daran festhält, ist eigentlich ausgeschlossen. Abgesehen davon, dass eine Lüge ein Kündigungsgrund wäre, würde sie natürlich auch zu einem juristischen Thema, weil sich der oder die Betroffene mutmasslich dagegen wehren würde.
Ich frage, wann Susanne Lebrument kündigt diesem Joachim Braun ("eine Lüge ein Kündigungsgrund wäre"), denn es kann nur eine Lüge sein, was Braun behauptet:
Joachim Braun über Wolfgang Reuss:
Papierzeitung 12.12.24: "Unsere Nachrichtenseite hat einen Troll, Wolfgang R. heisst er, ist stets auf Krawall gebürstet. Es lohnt sich nicht, mit Herrn R. zu diskutieren, weil dessen Kommentare weder sinnhaftig noch konstruktiv sind."
Online 14.3.25: "Ihre Kommentare haben NIEMALS einen konstruktiven Ansatz, sondern verbreiten STETS nur Gift und Galle, Lügen und Hass."
Ich schreibe seit rund elf Jahren praktisch täglich in der Südostschweiz Online. Würde das zu obigen Behauptungen passen? Und ohne Lohn, im Gegenteil, ich zahle Abo-Gebühren dafür.
Mein Motiv:
Gerechtigkeit für Schwache/Kranke,
Wissensvermittlung und Zusammenarbeit:
Hilfe, Lösungen.
Beispiele für Lob (Leserschaft):
https://www.suedostschweiz.ch/blogs/aus-dem-glashaus/in-der-zeitung-ste…
PS:
Die aktuellste Schikane von Joachim Braun ist, dass plötzlich meine Links "entfernt" werden.
Links sind Bestandteil meiner Arbeitstechnik (neuerdings fällt mir auf, dass Journalisten von Somedia diese selbst verwenden in ihren Artikeln) und werden seit vielen Jahren problemlos vollführt, akzeptiert, von Somedia. In wissenschaftlichen Arbeiten sind Quellenangaben PFLICHT. Und auch die Somedia selbst fordert in ihrer Netiquette logischerweise diese Quellenangaben, Zitat (14.4.2026):
• Fakten und Zahlen werden mit Links zu glaubwürdigen Quellen untermauert
Wolfgang Reuss 13.04.2026 - 17:31 Uhr In reply to by
Frappierend, wie hurtig emsig Somedia auch diesen Infosperber-Link wieder löschte.
Infosperber, das Schweizer Medienportal, das am 7.11.2025 über Somedia titelte:
"Computerwissen soll die letzte Bündner Tageszeitung retten / Ein starker Bündner Dokfilm wirft eine unbequeme Frage auf: Könnte die Krise der Lokalzeitungen teils selbstverschuldet sein?"
Infosperber, in dem auch Joachim Braun höchstselbst kommentierte, etwa 3.4.2025.
Fazit: Für die Selbstdarstellung seitens Somedia samt Joachim Braun ist Infosperber gut genug.
Hingegen meinen Link zu Infosperber löscht Somedia (ohne Beleg und wider Service Public).
Art. 17 der Schweizer Bundesverfassung (BV) garantiert die Medienfreiheit. Einschränkungen sind nur unter strengen Voraussetzungen zulässig.
PS: "Computerwissen" hätten sicher andere mindestens ebenso.
Brauchen wir Bündner einen Joachim Braun, der sich in Bayreuth als Chefredakteur samt Redaktionsteam (alle mit Leibchen, auf denen gross steht: LügenPRESSE) auf die Theaterbühne setzt, und vor grossem Publikum über seine eigenen Leser sich verächtlich machend herzieht?
Beispiel:
Youtube (uploaded von "DerOpponent"):
"Journalisten verhöhnen Leser – Hate-Slam in Bayreuth":
[Link gelöscht]
Ich verabscheue das, aber 16.12.2025 doppelt Joachim Braun trotzig gegen meine Person nach, Zitat:
Sollten wir in Chur einen "Hateslam" organisieren, dann spielen Sie eine tragende Rolle.
Fazit: Und "so einer" ist inthronisierter Führer der Somedia in Chur und um Chur und um Chur herum.
Neiaberau!
►Surcuolm will tun, was Schweizer Gesetze vorschreiben (Verdichtung nach innen), "Heimatschutz" und Braun sind dagegen:
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/ortsplanrevision-unter-beschu…
VON BRAUN GELÖSCHT:
Romeo Poltera 21.03.2026 - 08:20 Uhr
Lieber Chefredakteur der Südostschweiz
Bitte mehr Objektivitet und weniger eigen Interessen, im Artikel schreiben.
Ihre Aufgabe als möchtegern Platzhirsch in der Medienlandschaft in Graubünden, braucht mehr einfühlsames Recherchieren der Problematik.
Fakt ist das Raumplanungsgesetz vom Schweizer Volk angenommen, dies ein verdichtetes Bauen nach ihnen vor. Also ist das Projekt genau was vorgeschrieben wird.
Romeo Poltera, Urbündner und Eidgenosse
VON BRAUN GELÖSCHT:
Wolfgang Reuss 20.03.2026 - 21:21 Uhr
Gegen die Wohnungsnot in der Schweiz braucht es Wohnungen, denn Wohnungen sind die Heimat, die Menschen essentiell benötigen (Stichworte: Heimatvertriebene, Leergekündigte, Immo-Profitopfer, "Asylanten im eigenen Land" insbesondere was Gesundheitswohnen betrifft). Wohnen muss man. Menschenschutz.
Es braucht NICHT einen abgehobenen "Heimatschutz".
►►►Es braucht nicht Braun-Kommentare wie "Die Verdoppelung der Einwohnerschaft ist eine Gefahr für die Dorfgemeinschaft". Das finde ich menschenfeindlich. Sind Schweizer Bürger mit Niederlassungsfreiheit eine Gefahr für Surcuolm?

Nachdem ich mich jetzt mühsam durch Ihren Kommentar gekämpft habe, Herr Reuss, und nicht weiss, ob ich lachen oder weinen soll, möchte ich aber doch klarstellen, dass die angeblichen gelöschten Kommentare von Ihnen und Herrn Poltera nicht gelöscht wurden - warum auch? Meinungsvielfalt ist gut für die Demokratie. Schauen Sie bitte nach!

Könnte euch auch interessieren
Mehr zu Graubünden MEHR