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«Nur positive Rückmeldungen erhalten»

Die 25. Ausgabe von «Davos Klosters Sounds Good» gehört seit Samstag der Vergangenheit an. OK-Präsident Ralph Pfiffner blickt auf ein sehr gut besuchtes Festival zurück, während dem wettertechnisch etwas impro­visiert werden musste.

Pascal
Spalinger
20.07.25 - 17:00 Uhr
Kultur
Höhepunkt: Die «Bourlesque Night» mit Emma Mylan und den Swingmasters.
Höhepunkt: Die «Bourlesque Night» mit Emma Mylan und den Swingmasters.
atelier.noir.photography
Alle seien zufrieden, erklärt Pfiffner auf Anfrage. Bands und Gäste hätten die Festival-Woche in vollen Zügen genossen, und die Hotels seien gut ausgelastet gewesen – ursprünglich einer der Hauptzwecke von «Davos Klosters Sounds Good». «Es ist alles super gelaufen», konstatiert der OK-Präsident zufrieden. Dabei mussten die Verantwortlichen durchaus auch einmal improvisieren: So wurde beispielsweise das Konzert von Ladyva wegen des ungastlichen Wetters kurzerhand vom Bubenbrunnenplatz in die Pauluskirche verschoben. Und das Konzert von Dai Kimoto and his Swingkids wurde im Zentrum Guggerbach wegen der kühlen Temperaturen in den Guggerbachsaal verlegt. Der guten Stimmung von Band und Zuhörerschaft tat dies jedoch überhaupt keinen Abbruch.

Geburtstag mit vielen Höhepunkten

Die Jubiläumsausgabe von «Davos ­Klosters Sounds Good» wird als Woche voller Höhepunkte in Erinnerung ­bleiben. Dabei waren die Höhepunkte mehr oder weniger über die ganze ­Woche verteilt. Ralph Pfiffner pickt zwei seiner Lieblinge heraus: «Besonders gefallen hat mir das Gospelkonzert am Mittwochabend in der Kirche St. Johann. The Big Easy Gators mit ihren Gastsängerinnen Gemma Abrié und Flore M sowie Banjospieler Lee Floyd sorgten mit ihrem Sound für Gänsehaut-Stimmung unter den Anwesenden. Zudem war für mich ‹davos@promenade› wegen der vielen Zuschauerinnen und Zuschauer ebenfalls unvergesslich.» Dass dabei The N’Awlins Bass Band während ihrer ersten Streetparade von Kindern und Jugend­lichen von Jugendmusik Davos und ­Bläserklasse unterstützt worden sei, ­habe man zwar nicht vorgesehen gehabt. Aber dies sei eine schöne Zugabe ge­wesen, die überall gut angekommen sei. Natürlich gab es im Lauf der Woche noch viele weitere Höhepunkte, doch alle zu erwähnen, würde den Rahmen der ­Berichterstattung bei weitem übertreffen.

Schon bald wird wieder geplant

Zwar sind die Verantwortlichen derzeit noch daran, die letzten Arbeiten des diejährigen Festivals abzuschliessen. Doch bereits in zwei Wochen findet die erste OK-Sitzung für den 26. Event statt. Wie es aussieht, wird das Organisationskomitée in der aktuellen Besetzung zusammen bleiben. Man werde auch heuer wieder eine Grundsatz-Diskussion führen, doch am Grundkonzept von «Davos Klosters Sounds Good» solle nichts verändert werden. Wir müssten das Festival sonst komplett neu aufgleisen, und das wäre schade», so Pfiffner. Man werde jedoch sicher schauen, dass auch wieder neue Bands nach Davos kommen würden, und man gehe davon aus, dass auch noch weitere Konzertlokale gewonnen werden könnten.

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