«Nur positive Rückmeldungen erhalten»
Die 25. Ausgabe von «Davos Klosters Sounds Good» gehört seit Samstag der Vergangenheit an. OK-Präsident Ralph Pfiffner blickt auf ein sehr gut besuchtes Festival zurück, während dem wettertechnisch etwas improvisiert werden musste.
Die 25. Ausgabe von «Davos Klosters Sounds Good» gehört seit Samstag der Vergangenheit an. OK-Präsident Ralph Pfiffner blickt auf ein sehr gut besuchtes Festival zurück, während dem wettertechnisch etwas improvisiert werden musste.
Geburtstag mit vielen Höhepunkten
Die Jubiläumsausgabe von «Davos Klosters Sounds Good» wird als Woche voller Höhepunkte in Erinnerung bleiben. Dabei waren die Höhepunkte mehr oder weniger über die ganze Woche verteilt. Ralph Pfiffner pickt zwei seiner Lieblinge heraus: «Besonders gefallen hat mir das Gospelkonzert am Mittwochabend in der Kirche St. Johann. The Big Easy Gators mit ihren Gastsängerinnen Gemma Abrié und Flore M sowie Banjospieler Lee Floyd sorgten mit ihrem Sound für Gänsehaut-Stimmung unter den Anwesenden. Zudem war für mich ‹davos@promenade› wegen der vielen Zuschauerinnen und Zuschauer ebenfalls unvergesslich.» Dass dabei The N’Awlins Bass Band während ihrer ersten Streetparade von Kindern und Jugendlichen von Jugendmusik Davos und Bläserklasse unterstützt worden sei, habe man zwar nicht vorgesehen gehabt. Aber dies sei eine schöne Zugabe gewesen, die überall gut angekommen sei. Natürlich gab es im Lauf der Woche noch viele weitere Höhepunkte, doch alle zu erwähnen, würde den Rahmen der Berichterstattung bei weitem übertreffen.
Schon bald wird wieder geplant
Zwar sind die Verantwortlichen derzeit noch daran, die letzten Arbeiten des diejährigen Festivals abzuschliessen. Doch bereits in zwei Wochen findet die erste OK-Sitzung für den 26. Event statt. Wie es aussieht, wird das Organisationskomitée in der aktuellen Besetzung zusammen bleiben. Man werde auch heuer wieder eine Grundsatz-Diskussion führen, doch am Grundkonzept von «Davos Klosters Sounds Good» solle nichts verändert werden. Wir müssten das Festival sonst komplett neu aufgleisen, und das wäre schade», so Pfiffner. Man werde jedoch sicher schauen, dass auch wieder neue Bands nach Davos kommen würden, und man gehe davon aus, dass auch noch weitere Konzertlokale gewonnen werden könnten.
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