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Seuchengefahr: Hirsche im Prättigau werden auf Tuberkulose untersucht

Unweit der Bündner Grenze hat man bei Hirschen Tuberkulose festgestellt. Graubünden reagiert mit Massnahmen gegen die Infektionskrankheit. Für die Bevölkerung gilt: Hirsche und Rehe nicht füttern!

Ursina
Straub
22.04.26 - 04:30 Uhr
Graubünden
Hirsche
Könnten infiziert sein: Im Vorarlberg und Tirol ist das Rotwild teils stark mit Tuberkulose verseucht. Über Speichel oder direkten Kontakt überträgt sich die Krankheit auf Rindvieh.
Bild: Archiv
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