×

Die Gaggoreise gefiel allen

Am Dienstag führte die Primarschule Platz ihre traditionelle Gaggoreise durch. Bei schönstem Wetter ­wanderten die verschiedenen ­Klassen entweder über Seehorn und Hüreli oder dann eher dem Talboden entlang zur Alp Drusatscha. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b von Lehrer Christoph Schlatter gibt nachfolgend ihre Eindrücke weiter.

Davoser
Zeitung
31.08.25 - 17:00 Uhr
Ereignisse
Auf dem Bild sind die beiden 6. Klassen auf dem «Hüreli» (2444 m ü. M.) zu sehen. «Hüreli» bedeutet übrigens so viel wie «kleines Horn». Einige Kinder waren wahrscheinlich ziemlich traurig, denn dies war ihre letzte «Gaggo-Reise»! Die Sechstklässler sind nach dem «Erklimmen» des «Hürelis» runter auf Drusatscha gewandert. Unterwegs haben sie mittelgrosse Gestalten gesehen. Es waren Gemsen, die die Kinder von ziemlich nahe beobachten konnten. Darunter gab es viele Jungtiere, die wild herumsp
Auf dem Bild sind die beiden 6. Klassen auf dem «Hüreli» (2444 m ü. M.) zu sehen. «Hüreli» bedeutet übrigens so viel wie «kleines Horn». Einige Kinder waren wahrscheinlich ziemlich traurig, denn dies war ihre letzte «Gaggo-Reise»! Die Sechstklässler sind nach dem «Erklimmen» des «Hürelis» runter auf Drusatscha gewandert. Unterwegs haben sie mittelgrosse Gestalten gesehen. Es waren Gemsen, die die Kinder von ziemlich nahe beobachten konnten. Darunter gab es viele Jungtiere, die wild herumsp
zVg
Schaut mal, ein Frosch!», schrie ein Mädchen. Während der Mittagspause konnten die Kinder Frösche, Fische und Kaulquappen in den Gewässern entdecken. Im Wasser flüchteten die Lebewesen vor den Kindern. Die Kinder waren enttäuscht, denn sie wollten eigentlich ein Foto machen. Die Wassertiere waren hingegen froh, als am Nachmittag wieder etwas mehr Ruhe einkehrte.
Schaut mal, ein Frosch!», schrie ein Mädchen. Während der Mittagspause konnten die Kinder Frösche, Fische und Kaulquappen in den Gewässern entdecken. Im Wasser flüchteten die Lebewesen vor den Kindern. Die Kinder waren enttäuscht, denn sie wollten eigentlich ein Foto machen. Die Wassertiere waren hingegen froh, als am Nachmittag wieder etwas mehr Ruhe einkehrte.
zVg
Raschel! Schnapp, knack, knirsch …! Unzählige Pommes-Chips wurden in der Mittagspause verschlungen. Aber natürlich auch andere gesündere oder weniger gesunde Lebensmittel. Die 1. bis 3. Klassen verbrachten die Pause rund 200 Höhenmeter über dem Davosersee am oberen Seelein auf der Alp «Drusatscha». Einige badeten im kleinen See ihre Füsse, und manche Schüler und Schülerinnen bauten einen Staudamm.
Raschel! Schnapp, knack, knirsch …! Unzählige Pommes-Chips wurden in der Mittagspause verschlungen. Aber natürlich auch andere gesündere oder weniger gesunde Lebensmittel. Die 1. bis 3. Klassen verbrachten die Pause rund 200 Höhenmeter über dem Davosersee am oberen Seelein auf der Alp «Drusatscha». Einige badeten im kleinen See ihre Füsse, und manche Schüler und Schülerinnen bauten einen Staudamm.
zVg
Als die älteren Kinder gruppenweise am unteren See auf Drusatscha ankamen, suchten sie einen gemütlichen Platz. Alle hatten einen Riesenhunger! Die Kinder packten Würste aus und schnitten sie ein. «Oh nein, die Wurst!», riefen einige Kinder und sogar Lehrpersonen. Denn ein paar Würste fielen in das Feuer. Doch diese Probleme waren schnell gelöst. «Komm, wir gehen die Wurst im See waschen», hörte man sagen. Oder zum Glück hatten einige noch eine zweite Wurst dabei. Sicherlich gab es am Ende der Mi
Als die älteren Kinder gruppenweise am unteren See auf Drusatscha ankamen, suchten sie einen gemütlichen Platz. Alle hatten einen Riesenhunger! Die Kinder packten Würste aus und schnitten sie ein. «Oh nein, die Wurst!», riefen einige Kinder und sogar Lehrpersonen. Denn ein paar Würste fielen in das Feuer. Doch diese Probleme waren schnell gelöst. «Komm, wir gehen die Wurst im See waschen», hörte man sagen. Oder zum Glück hatten einige noch eine zweite Wurst dabei. Sicherlich gab es am Ende der Mi
zVg
Die Schüler der Klassen 5a und 5b sind aufs Seehorn hochgewandert. Der letzte Teil der Strecke war sehr felsig, steil und gefährlich. Einige Schüler und Schülerinnen schrien auf dem Gipfel des Seehorns: «Wow, so eine schöne Ausicht!» Die meisten Kinder waren oben ganz schön erschöpft und müde. Wir assen etwas Kleines, haben ein Klassenfoto gemacht und uns ausgeruht. So sind die beiden Klassen dann kurz vor Mittag einigermassen gestärkt und erholt weiter auf «Drusatscha» gewandert.
Die Schüler der Klassen 5a und 5b sind aufs Seehorn hochgewandert. Der letzte Teil der Strecke war sehr felsig, steil und gefährlich. Einige Schüler und Schülerinnen schrien auf dem Gipfel des Seehorns: «Wow, so eine schöne Ausicht!» Die meisten Kinder waren oben ganz schön erschöpft und müde. Wir assen etwas Kleines, haben ein Klassenfoto gemacht und uns ausgeruht. So sind die beiden Klassen dann kurz vor Mittag einigermassen gestärkt und erholt weiter auf «Drusatscha» gewandert.
zVg
Müssen wir noch weit laufen? Ist der «Gaggo» (Kakao) fein? Was können wir auf Drusatscha spielen? Die Erstklässler und Erstklässlerinnen waren sehr aufgeregt, denn sie waren das erste Mal auf «Gaggo-Reise». Die Schüler von den 1. Klassen sind vom Davosersee auf die «Drusatscha» hochgewandert. Nach der Mittagspause wurden dann die jüngsten Kinder von ihren «Schul-Göttis», den Sechsklässlern, abgeholt und bis zum «Wolfgang» begleitet. Und wie fühlten die Schülerinnen und Schüler sich am n
Müssen wir noch weit laufen? Ist der «Gaggo» (Kakao) fein? Was können wir auf Drusatscha spielen? Die Erstklässler und Erstklässlerinnen waren sehr aufgeregt, denn sie waren das erste Mal auf «Gaggo-Reise». Die Schüler von den 1. Klassen sind vom Davosersee auf die «Drusatscha» hochgewandert. Nach der Mittagspause wurden dann die jüngsten Kinder von ihren «Schul-Göttis», den Sechsklässlern, abgeholt und bis zum «Wolfgang» begleitet. Und wie fühlten die Schülerinnen und Schüler sich am n
zVg
Noch eine Trinkpause auf dem «Chaltboda» vor dem letzten Aufstieg! Und der Zielort schon in Sicht? Ja, das «Seehorn» ist nur noch ein paar Höhenmeter entfernt! Auf dem «Chaltboda» ist es oft kühl, und es windet – daher der Name. Doch am Dienstag war es sehr sonnig und warm, sogar auf dem «Chaltboda»! Der kühlere Wind hier war sogar eine willkommene Erfrischung.
Noch eine Trinkpause auf dem «Chaltboda» vor dem letzten Aufstieg! Und der Zielort schon in Sicht? Ja, das «Seehorn» ist nur noch ein paar Höhenmeter entfernt! Auf dem «Chaltboda» ist es oft kühl, und es windet – daher der Name. Doch am Dienstag war es sehr sonnig und warm, sogar auf dem «Chaltboda»! Der kühlere Wind hier war sogar eine willkommene Erfrischung.
zVg
Was holen die Unterstufenkinder da? Diese Kinder stehen für den «Gaggo» (Kakao) an. Wisst ihr überhaupt, warum es die «Gaggo-Reise» gibt? Kakao war früher etwas ganz Besonderes und teuer. Milch gab es natürlich viel, aber Kakao konnten sich nur wenige Familien leisten. So gibt es die «Gaggo-Reise» auch schon lange, ganz früher ging es jedoch ins Dischma und nicht auf die Drusatscha. Die «Gaggo-Reise» ist auch heute noch immer etwas sehr Besonderes im Schuljahr. Für uns war das Schönste, als w
Was holen die Unterstufenkinder da? Diese Kinder stehen für den «Gaggo» (Kakao) an. Wisst ihr überhaupt, warum es die «Gaggo-Reise» gibt? Kakao war früher etwas ganz Besonderes und teuer. Milch gab es natürlich viel, aber Kakao konnten sich nur wenige Familien leisten. So gibt es die «Gaggo-Reise» auch schon lange, ganz früher ging es jedoch ins Dischma und nicht auf die Drusatscha. Die «Gaggo-Reise» ist auch heute noch immer etwas sehr Besonderes im Schuljahr. Für uns war das Schönste, als w
zVg
Kommentieren
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Könnte euch auch interessieren
Mehr zu Ereignisse MEHR