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Kunstvoll verpackt: Darum wurden Kraftwerke in Graubünden wie Kathedralen gebaut

Als man begann, Wasser für Strom zu nutzen, konstruierte man für die Turbinen ästhetische Hallen – und eine Trafostation wurde schon mal zur Kapelle. Wo man die Zeitzeugen heute noch sieht.

Ursina
Straub
14.11.25 - 19:00 Uhr
Graubünden
Heimfall
Zuhinterst im Valsertal: Vor der gewaltigen Zervreila-Staumauer sieht das Kraftwerk mit der gerasterten Glasfassade aus wie ein sakraler Bau.
Bild: Hanna Gervasi
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