Flag-Competition im Golf Club Davos
Bekannt ist der Golf Club Davos für sein traditionelles 1. August «Flag Turnier». An diesem Turnier setzt jede Golferin und jeder Golfer sein Fähnchen ein, sobald die Schlagvorgabe aufgebraucht worden ist. Somit ist am Abend der Golfplatz übersäht mit rot-weissen Fähnchen und bereit für jede 1. August Feier – ein farbenfrohes Swiss-Flag Erlebnis auf der Matta.
Bekannt ist der Golf Club Davos für sein traditionelles 1. August «Flag Turnier». An diesem Turnier setzt jede Golferin und jeder Golfer sein Fähnchen ein, sobald die Schlagvorgabe aufgebraucht worden ist. Somit ist am Abend der Golfplatz übersäht mit rot-weissen Fähnchen und bereit für jede 1. August Feier – ein farbenfrohes Swiss-Flag Erlebnis auf der Matta.
Grosses Teilnehmerfeld
Mit 93 Teilnehmenden – von jungen bis jung gebliebenen Golferinnen und Golfern – wurde der helvetische Nationalfeiertag auch auf dem Golfplatz ausgiebig gefeiert. Die Wetterprognosen waren wenig verheissungsvoll, doch glücklicherweise bewahrheiten sie sich nur zum Teil. Die ersten Flights starteten kurz nach 7 Uhr in der Früh und wurden prompt vom einsetzenden Nieselregen überrascht – durchaus eine feuchte, aber nicht entmutigende Begrüssung des Spieltages.
Im Laufe des Vormittags lockerte der Himmel zunehmend auf. Aus den frühen Tropfen wurde bald eine frischere, aber freundlichere Atmosphäre: mehr lichte Stellen, mehr Gespräche auf dem Fairway, und – zeitweilig – sogar zaghaftes Sonnenlicht zwischen den Bergspitzen. Gelegentlich schickte der Himmel nochmals ein paar Tropfen, doch die Golfrunde verlor dadurch kaum Schwung. Im Vergleich zu den feuchten Wochen zuvor war dieses 1. August-Wetter – leichter Regen am Morgen, mild und ruhig später – annehmbar und deutlich milder als erwartet.
In jeder Runde spürte man die positive Stimmung. So blieb trotz des nasskalten Morgens die Freude am Spiel ungebremst. Wer früh gestartet war, genoss bald zunehmend entspannte Verhältnisse. Die Entscheidung, den Nationalfeiertag gemeinsam auf dem Grün zu verbringen, hatte sich einmal mehr gelohnt.
Schweizer Kulinarik auf dem Platz
Nach sechs gespielten Löchern: Am erhöht liegenden Zwischenverpflegungs-Hüttli wurde Schweizer Wein sowie Bündner Alpkäse und Wurstplatten gereicht – perfekt für eine wohlverdiente Pause mit Weitblick. Nach dem 11. Loch servierte Familie Franzl Würste vom Grill und Hörnli-Salat – ein würdiger Treibstoff für die letzten Löcher. Die letzte Verpflegung des Tages erfolgte im Clubhouse nach der Runde, «Flightweise» wurden Bündnerplättli aufgetischt. Zu kurz kam beim kulinarischen Teil definitiv niemand.
Der sportliche Endspurt
Bei den Herren triumphierte Dennis Urech souverän – mit seinem letzten Schlag erreichte er Loch 3 und lochte dort ein. Jan Lüthi belegte Rang 2, nachdem er kurz vor Green 3 zum Stehen kam. Thomas Tarnutzer sicherte sich mit einem gelungenen Finish auf Loch 2 den dritten Platz.
Bei den Damen lochte Annalea Hartmann ebenfalls auf Loch 2 ein und holte sich damit den Sieg. Irene Grauwiler nutzte ihren letzten Schlag auf Green 1 für ein gelungenes Finish und erreichte Rang 2. Heidi Buri verpasste das Einlochen bei Loch 1 nur um 15 Zentimeter – was dennoch für Platz 3 reichte.
Unterstützt durch das Kirchner Museum
Das Kirchner Museum Davos unterstützt diese jährliche Attraktion mit Preisen in Form von Eintritten, Privatführungen, Kunstdrucken und Sachpreisen. An der Preisverleihung überzeugte Madeleine Ducret, Vizepräsidentin des Kirchner Vereins, mit einem kurzen Impuls zum Museum und seinem Verein. Besonders wies sie auf die aktuelle Ausstellung «Ernst Ludwig Kirchner. Zwischen Malerei und Fotografie» hin, die noch bis 7. September im Kirchner Museum zu sehen ist. Diese Ausstellung befasst sich mit der einzigartigen Verflechtung von Malerei und Fotografie im Gesamtwerk des weltbekannten Malers.
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