Jason Rüesch nur knapp geschlagen
Einar Hedegart gewann den Engadin Skimarathon 2026. Nach einem Sturz mit Stockbruch kämpfte er sich wieder an die Spitze und schlug im Spurt Jason Rüesch (Davos) und den überraschenden Franzosen Sabin Coupat. Bei den Frauen schlug die deutsche Anna Endress die Favoritin Giuliana Werro aus Zernez in einem Herzschlagfinale. Dritte wurde die Französin Clémence Didierlaurent.
Einar Hedegart gewann den Engadin Skimarathon 2026. Nach einem Sturz mit Stockbruch kämpfte er sich wieder an die Spitze und schlug im Spurt Jason Rüesch (Davos) und den überraschenden Franzosen Sabin Coupat. Bei den Frauen schlug die deutsche Anna Endress die Favoritin Giuliana Werro aus Zernez in einem Herzschlagfinale. Dritte wurde die Französin Clémence Didierlaurent.
Deutsche vor Giuliana Werro
Bei den Frauen tauchte überraschend die Deutsche Juniorin Anna Endress (18) in einer Führungsrolle auf. Vor Pontresina hatte sie eine halbe Minute Vorsprung auf die Favoritin Giuliana Werro (27) aus Zernez. Als das vordere Männerfeld dann das Tempo verschärfte, musste sich Endress in die Gruppe mit Werro zurückfallen lassen. Die beiden lieferten sich fortan ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Endress auf der Zielgeraden hauchdünn für sich entschied. Die drittplatzierte Französin Clémence Didierlaurent kam dann mit mehr als einer Minute Rückstand in S-chanf an.
Stark schnitten die Davoserinnen auch im Halbmarathon ab: Rosa Weizenegger klassierte sich dreieinhalb Minuten hinter der Siegerin auf dem ausgezeichneten vierten Platz. Sie lieferte sich mit ihrer Clubkollegin und ebenfalls U16-Juniorin Fiona Huber einen packenden Endspurt und verwies Huber am Ende hauchdünn auf Rang fünf.
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