Ein Diamant mitten im Skigebiet
Mehrere Millionen und einiges an Nerven über die Sommermonate hat es gekostet. Nun konnten die Davos Klosters Mountains pünktlich zu Weihnachten mit dem «Joch Mountain Diamond» auf dem Weissfluhjoch ein neues Sonnendeck eröffnen.
Mehrere Millionen und einiges an Nerven über die Sommermonate hat es gekostet. Nun konnten die Davos Klosters Mountains pünktlich zu Weihnachten mit dem «Joch Mountain Diamond» auf dem Weissfluhjoch ein neues Sonnendeck eröffnen.
Ein zentraler Treffpunkt im Skigebiet
Das Joch ist ein Dreh- und Angelpunkt des Skigebiets Parsenn. Hier treffen gleich mehrere Bahnen aufeinander, an stark frequentierten Tagen passieren zehntausende Menschen die Bergstation. Genau hier setzt das neue Angebot an. «Das Mountain Diamond ist eine sehr gelungene Aufwertung an einem wichtigen, zentralen Punkt des Skigebiets», meint Sandro May, Leiter der Gastronomiebetriebe der Davos Klosters Bergbahnen AG. Dank der neuen Gestaltung könne die Terrasse nun praktisch direkt mit Skis oder Snowboard erreicht werden. Damit entstehe ein neuer Treffpunkt, der das bestehende Gastronomieangebot sinnvoll ergänzt.
Ein Ort zum Geniessen
Das neue Sonnendeck soll zum Verweilen und Geniessen einladen – mit Blick über Davos und die umliegende Bergwelt. Die neue Glaskuppel schützt vor Wind und Wetter, ohne die Offenheit des Ortes zu verlieren. Das bestehende Selbstbedienungsrestaurant sowie das bediente Panoramarestaurant im Gebäude bleiben erhalten. So können unterschiedliche Gästebedürfnisse weiterhin flexibel abgedeckt werden, während das «Mountain Diamond» als zusätzliche Ebene dient.
Intensive Bauzeit – pünktliche Eröffnung
Die Umsetzung des Projekts war anspruchsvoll. Umso grösser ist die Freude über die termingerechte Fertigstellung. «Wir sind sehr froh, dass wir das Restaurant noch vor Weihnachten eröffnen konnten. Es war eine sehr intensive Zeit während des Neubaus. Nur dank dem grossen Einsatz von allen Beteiligten können wir uns nun über ein solches Schmuckstück freuen», so May.
Die Investition war beträchtlich: «Der ganze Bau hat mehrere Millionen gekostet». Gleichzeitig ist klar, dass es nicht bei diesem Schritt bleibt. «Im nächsten Jahr werden noch Folgearbeiten am bestehenden Gebäude durchgeführt», erklärt May.
So ist auf dem Weissfluhjoch aus einer kaum bekannten Dachterrasse ein markanter Treffpunkt geworden – und spätestens jetzt merkt wohl jede und jeder, dass es auf dem Joch eine Dachterrasse gibt.
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