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Tag der offenen Baustelle auf Madrisa

Die Madrisa Solar AG lädt am Samstag, 4. Oktober, zu einem Tag der offenen Baustelle auf Madrisa ein. Die Besucherinnen und Besucher erhalten vor Ort und aus erster Hand spannende Informationen zu diesem alpinen Pionierprojekt für die Solarenergie.

Davoser
Zeitung
14.09.25 - 12:00 Uhr
Ereignisse
Die Baustelle von Madrisa Solar kann nächstens besichtigt werden.
Die Baustelle von Madrisa Solar kann nächstens besichtigt werden.
Visualisierung Fanzun AG 
Die Arbeiten am alpinen Solarprojekt Madrisa Solar oberhalb von Klosters kommen gut voran. Es wurden bereits Hunderte Solartische fest im Boden verankert und Tausende Solarpanels montiert. An einem Tag der offenen Baustelle bieten die Projektverantwortlichen Führungen auf dem Baugelände an, und ­Infostände bei der Baustelle gewähren vertiefte Einblicke in das Projekt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung erhalten eine kleine Verpflegung und haben die Möglichkeit, an einem Wettbewerb mit attraktiven Preisen teilzunehmen.

Am Samstag, 4. Oktober, werden ab 11 Uhr durchgehend Führungen angeboten. Die letzte Führung beginnt um 15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zu Fuss in einer halben Stunde erreichbar

Die Baustelle von Madrisa Solar ist zu Fuss ab der Bergstation der Bergbahnen Madrisa in einer halben Stunde zu er­reichen. Die Anreise mit der Bergbahn organisieren die Besucherinnen und Besucher selbst. Für die Führungen auf dem Baugelände sind bergtaugliche Schuhe erforderlich. Bei sehr schlechtem Wetter wird die Veranstaltung abgesagt (aktuelle Infos auf den Webseiten von Repower und EKZ).

Madrisa Solar entsteht im Gebiet Züg auf rund 2000 Meter über Meer. Im Endausbau liefert das Solarkraftwerk dank der optimalen Lage rund 17 GWh Strom pro Jahr. Über 40 Prozent des Stroms pro­duziert die Anlage im Winter, wenn die Schweiz besonders auf zuverlässige, erneuerbare Energiequellen angewiesen ist. Bauherrin der neuen Anlage ist die Madrisa Solar AG. An dieser Gesellschaft sind EKZ, die Gemeinde Klosters und ­Repower zu je einem Drittel beteiligt.

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