Aufs Eis für einen guten Zweck
Was normalerweise ein gemütlicher Plausch auf dem Eis ist, hatte am vergangenen Samstag auf dem Eistraum eine klare Botschaft: Beim ersten Davoser Pond-Hockey-Turnier stand nicht der Sieg, sondern der Erhalt natürlicher Eisflächen im Mittelpunkt.
Was normalerweise ein gemütlicher Plausch auf dem Eis ist, hatte am vergangenen Samstag auf dem Eistraum eine klare Botschaft: Beim ersten Davoser Pond-Hockey-Turnier stand nicht der Sieg, sondern der Erhalt natürlicher Eisflächen im Mittelpunkt.
Auf dem Eis ging es sportlich durchaus zur Sache. Das Niveau war hoch, nicht zuletzt, weil mit ehemaligen Spitzen-Eishockeyspielern wie Marc Wieser prominente Namen mitspielten. Trotzdem blieb der sportliche Ehrgeiz stets dem Spass untergeordnet – ganz im Sinne der Organisatoren.
Diese zeigten sich am Ende rundum zufrieden. Insgesamt konnten 2856 Franken gesammelt werden. Geld, das direkt in Projekte fliesst, die den Fortbestand natürlicher Eisflächen sichern sollen. Entsprechend klar ist das Fazit: Das erste Davoser Pond-Hockey-Turnier war nicht nur sportlich ein Erfolg, sondern auch ein starkes Zeichen. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist bereits fest eingeplant.
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