Davos reformiert feierte den Menschenrechtssonntag
Am 2. Advent feierte Davos reformiert den Menschenrechtssonntag. In der Kirche St. Theodul gestalteten Konfirmandinnen und Konfirmanden den Gottesdienst gemeinsam mit Sozialdiakonin Brigitte Gafner und Pfarrerin Hannah Thullen.
Am 2. Advent feierte Davos reformiert den Menschenrechtssonntag. In der Kirche St. Theodul gestalteten Konfirmandinnen und Konfirmanden den Gottesdienst gemeinsam mit Sozialdiakonin Brigitte Gafner und Pfarrerin Hannah Thullen.
Im Konfjahr spielt auch der Umgang mit dem Tod eine wichtige Rolle. Pfarrerin Hannah Thullen erklärt: «Gemeinsam haben wir das Krematorium besucht und uns bewusst mit dem Tod auseinandergesetzt. Dabei haben sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden auch mit der Frage beschäftigt, ob sie an ein Leben nach dem Tod glauben.» Zu ihren Vorstellungen vom Himmel haben sie sogenannte «Jenseits-Boxen» gestaltet, die im Gottesdienst ausgestellt wurden.
Der Davoser Singer/Songwriter Max Berend begleitete den Gottesdienst mit Gesang und Gitarre. Neben Adventsliedern stand das Lied «Blowing in the wind» von Bob Dylan im Zentrum der Feier. Dieses Lied ist zur Hymne der amerikanischen Bürgerrechts- und Friedensbewegung geworden und passt wunderbar zum Menschenrechtssonntag.
Die Kollekte war zugunsten von «Amnesty International» bestimmt. Durch den Kerzenverkauf im Anschluss an den Gottesdienst wurde die Organisation zusätzlich unterstützt.
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.