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Die Vergrämung ist bislang misslungen

Die kantonale Wildhut konnte noch keinen der Beverinwölfe mit einem GPS-Sender ausstatten. Und der Leitwolf des Rudels, M92, darf frühestens Anfang November erlegt werden – wenn überhaupt.

Ursina
Straub
12.07.22 - 04:30 Uhr
Ereignisse

Das Alppersonal fühle sich verständlicherweise ohnmächtig und sei konsterniert, sagt Adrian Arquint, Leiter des kantonalen Amtes für Jagd und Fischerei. Er hat sich am Wochenende selber ein Bild von der Situation auf der Alp Nurdagn oberhalb von Wergenstein am Schamserberg gemacht. Dort wurde in der Nacht auf Samstag eine siebenjährige Mutterkuh von mehreren Wölfen gerissen. Es ist das erste Mal, dass Wölfe ein ausgewachsenes Rindvieh angriffen und töteten. 

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