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Der Seewiser Wolf ist jetzt in St. Gallen

Der Wolfsrüde, der auf der Seewiser Schafalp Fasons Schafe gerissen hat, ist ins St. Gallische abgewandert. Im Kanton nachgewiesen wurde dafür eine andere Art: ein Goldschakal. Das Tier ist aber tot.

Ursina
Straub
29.10.21 - 04:30 Uhr
Ereignisse

Bei Thusis ist in der Nacht von Samstag auf vergangenen Sonntag auf der A13 ein Goldschakal überfahren worden. Das erwachsene Tier ist laut einer Mitteilung des kantonalen Amtes für Jagd und Fischerei der vierte Goldschakal, der tot in Graubünden aufgefunden wurde. Die Art breitet sich auf natürlichem Weg vom südosteuropäischen Flachland in Mitteleuropa aus, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Goldschakale können dabei mehrere Hundert Kilometer weit wandern.

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