Cycle Week Zürich: erfolgreiche Filmpremiere
Tom Oehler hat an der «Cycle Week» in Zürich seinen neuesten Bike-Film «Bike Harder» präsentiert. Der «Red Bull»-Athlet und zweifacher Weltrekordhalter ist Bike-Botschafter der Destination Davos Klosters.
Tom Oehler hat an der «Cycle Week» in Zürich seinen neuesten Bike-Film «Bike Harder» präsentiert. Der «Red Bull»-Athlet und zweifacher Weltrekordhalter ist Bike-Botschafter der Destination Davos Klosters.
Letzte Woche feierte Zürich anlässlich der Cycle Week das Velo. Mittendrin hatten auch die Destination Davos Klosters und der österreichische Bike-Star Tom Oehler Grund zum Feiern: Rund 500 Leute verfolgten am Freitagabend, 24. Mai, um 18 Uhr die Filmpremiere des neuen Bike-Films «Bike Harder». Rund um die Filmpremiere gab Tom Oehler Autogramme und zeigte seine Trial-Show auf dem Bike. Der «Red Bull»-Athlet ist, neben Profi-Bikerin Sina Frei, Bike-Botschafter der Destination Davos Klosters. Frei ist auch in einer kleinen Nebenrolle im Film zu sehen.
Ein Hauch Hollywood
Der Titel des Films ist eine Anspielung auf die Hollywood-Blockbuster-Reihe «Stirb langsam», die auf Englisch unter dem Titel «Die Hard» bekannt wurde. Mit dabei ist auch die gleiche Synchronsprecherstimme wie in der Kultfilmreihe, inklusive dem Kultspruch «Yippie-Ya-Yay, Schweinebacke!» «Wir konkurrieren mit Destinationen im Alpenraum, die über erheblich grössere Werbebudgets verfügen. Um sich da Aufmerksamkeit zu verschaffen, sind kreative Ansätze gefragt», sagt Samuel Rosenast, Leiter Kommunikation bei der Destination Davos Klosters. Die Stimme gehört Manfred Lehmann. Der deutsche Synchronsprecher hat schon zahlreiche Filmstars vertont, unter anderem Bruce Willis, Gérard Depardieu oder Kurt Russell.
Cycle Week Zürich: Fairtrail-Kampagne gestartet
An der Cycle Week Zürich ist heute die neue Kampagne von «Fairtrail Graubünden» lanciert worden. Auch in der neuen Bike-Saison wirbt der Ferienkanton Graubünden für Respekt und Toleranz zwischen allen, die im Sommer und Herbst in den Bergen unterwegs sind. MTB-Profi Nino Schurter tritt für Fairtrail als Testimonial auf.
In Graubünden kann ein 11 000 Kilometer langes Wegnetz in den Bergen für die Freizeit genutzt werden. Mit der Kampagne «Fairtrail» wird für Toleranz und für ein respektvolles Miteinander auf Wanderwegen und Trails sensibilisiert. Teil der Kampagne sind die Fairtrail-Ranger, die sogenannten «Fairdinands», welche jeweils im Sommer und Herbst in den Bündner Bergen unterwegs sind. Im direkten Kontakt mit Gästen und Einheimischen spüren sie den Puls und machen, wo nötig, auf das richtige Verhalten in der Natur und auf Trails aufmerksam.
Auch in diesem Jahr hat sich ein «Fairdinand-Team» an der «Cycle Week» unter das Publikum gemischt. Am grössten Velofestival der Schweiz in der Zürcher Europaallee kommen sie ins Gespräch mit Bikenden und Graubünden-Fans. Immer mehr Menschen kennen die «Fairdinands» und ihre Botschaft von Respekt und Toleranz. Im letzten Jahr waren sie in Graubünden an 70 Tagen im Einsatz und führten dabei über 3600 Gespräche. Heuer stehen wieder zwischen 50 bis 60 Einsätze an viel besuchten Ausflugszielen in ganz Graubünden auf dem Programm.
«Testimonial» und Botschafter der Fairtrail-Haltung ist Nino Schurter. Der zehnfache MTB-Weltmeister und Olympiasieger hat eine Partnerschaft mit Graubünden Ferien um zwei Jahre verlängert. So wirbt Schurter auch 2024 in Kurzvideos für ein entspanntes Miteinander von Bikenden und Wandernden. Die digitale Kampagne ist wesentlicher Bestandteil der Fairtrail-Kommunikation. Das Motto: Mit Respekt – und auch gern mit einem Lächeln – werden Begegnungen in den Bergen für alle zu einem positiven Erlebnis.
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