Innovationen und Austausch
Neben der Wissensvermittlung stand der persönliche Austausch im Fokus – das familiäre Umfeld bot eine ideale Plattform, um sich über neueste Entwicklungen zu informieren und wertvolle Erkenntnisse für den medizinischen Alltag zu gewinnen. Das Ärzteforum wurde vollständig von Davos Congress organisiert, während die wissenschaftliche Programmgestaltung in den Händen von Prof. Dr. Thomas Fehr und Prof. Dr. Johann Steurer lag. Besonderer Wert wurde auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden gelegt: Ihre Anregungen flossen direkt in die Auswahl der Themen und Workshops ein. Erstmals war auch die Standesorganisation FMH mit einem eigenen Referat vertreten, was zu einem intensiveren Dialog zwischen den Teilnehmenden und der Berufsorganisation führte. Ein Highlight war der Gesellschaftsabend auf der Strelaalp, der den Teilnehmenden Gelegenheit bot, in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und sich in geselliger Runde auszutauschen. Der Abend förderte nicht nur den fachlichen, sondern auch den persönlichen Austausch, was zur Schaffung langfristiger Netzwerke beiträgt.
Nachhaltigkeit durch digitale Innovation
Ein zukunftsweisendes Element des Ärzteforums war der Einsatz einer eigens entwickelten Kongress-App. Sie ersetzte sämtliche Papierunterlagen, bot umfassende Informationen zu den Vorträgen, ermöglichte Live-Abstimmungen und erleichterte die Vernetzung unter den Teilnehmenden. Damit setzte Davos Congress ein klares Zeichen für eine moderne und umweltfreundliche Veranstaltungsgestaltung.
Unterstützung durch die Elite-med-Stiftung
Die Elite-med-Stiftung förderte zehn angehende Medizinerinnen und Mediziner, indem sie ihnen die Teilnahmegebühren sowie die Unterkunft in Davos finanzierte. Diese Initiative ermöglicht es jungen Talenten, sich weiterzubilden und wertvolle Kontakte innerhalb der medizinischen Fachwelt zu knüpfen – ein wichtiger Beitrag zur Förderung der nächsten Generation von Fachkräften. Die Stiftung, die von Dr. Julia Fischer-Vetter und Prof. Dr. med. Wilhelm Josef Vetter geleitet wird, setzt sich für die Aus-, Weiter- und Fortbildung im medizinischen Bereich auf universitärem Niveau ein.
Ein Blick in die Zukunft
Davos Congress und die Organisatorin des Ärzteforums, Nina Hochholdinger, hoffen, dass die Teilnehmenden mit wertvollem neuen Wissen, inspirierenden Impulsen und wertvollen Kontakten nach Hause zurückkehren. Mit über 40 Referierenden, einer interaktiven Gestaltung und seinem familiären Charakter bleibt das Ärzteforum ein zentraler Treffpunkt für den medizinischen Austausch – und ist bestens für die Zukunft gerüstet. Die Erfolgsgeschichte des Ärzteforums wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt: Das 33. Ärzteforum findet statt vom 2. bis 6. März und verspricht, erneut ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen.
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