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Kanton will Leitwolf und Welpen am Beverin erlegen

Kanton will Leitwolf und Welpen am Beverin erlegen

Graubünden hat beim Bund zwei Abschussgesuche für das Beverinrudel eingereicht. Zum ersten Mal soll ein Elterntier erlegt werden. Und erstmals ist die Gefährdung von Menschen ein Grund.

Ursina
Straub
vor 2 Monaten in
Ereignisse

Im August ist es auf einer Alp am Schamserberg zweimal zu einer brenzligen Begegnung zwischen einer Hirtin und Wölfen des Beverinrudels gekommen. Die kantonale Wildhut stuft das Verhalten der Wölfe als problematisch ein. Und zwar als so problematisch, dass dadurch möglicherweise Menschen gefährdet sind. Wegen des aggressiven Verhaltens der Beverinwölfe hat das kantonale Amt für Jagd und Fischerei deshalb beim Bundesamt für Umwelt beantragt, das Beverinrudel regulieren zu dürfen. Erstmals ist die potenzielle Gefährdung von Menschen ein Grund für das Abschussgesuch. 

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