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Der Pegelstand raubt etwas Schlaf, aber macht beim Linthwerk nicht nervös

Der Pegelstand raubt etwas Schlaf, aber macht beim Linthwerk nicht nervös

Es ist viel Wasser, dass die Linth hinabfliesst – ein Hochwasser. Das stellt der stellvertretende Linthingenieur auf einem Rundgang von der Grynau bis nach Weesen klar. Grund zur Sorge gibt es nicht.

Fabio
Wyss
vor 3 Monaten in
Ereignisse

Ganz so ruhig habe er diese Woche nicht geschlafen, sagt Ralph Jud. Er steht bei der Grynau, neben ihm fliessen pro Sekunde 195 000 Liter Wasser die Linth hinab. Die Pegelstände im Einzugsgebiet der Linth kennt der Kaltbrunner auswendig. Er ist der stellvertretende Linthingenieur. Seit eineinhalb Jahren bekleidet Jud das neugeschaffene Amt. «Am Mittwoch war ich schon etwas angespannt», gibt der 43-Jährige zu. «Niemand wusste, ob viele Regenwolken in den Glarner Alpen oder am Speer und Federispitz hängen bleiben.»

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