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Bündner Impfmotor gerät ins Stocken

Die Bündner Gesundheitsverantwortlichen haben sich Gedanken gemacht, wie die Pandemiebekämpfung künftig aussehen könnte. Ausgerechnet bei der wichtigsten Säule, der Impfung, sind die Zahlen nicht sehr ermutigend.

Patrick
Kuoni
06.07.21 - 04:30 Uhr
Ereignisse

Gesundheitsdirektor Peter Peyer sprach am Montag vor den Medien vom Gang in Richtung «einer gewissen Normalität». Alle kantonalen Massnahmen seien aufgehoben, und auch national seien nicht mehr allzu viele Beschränkungen in Kraft. Ausserdem befinde sich aktuell nur noch eine Person wegen Covid-19 im Spital und niemand mehr auf der Intensivstation. «Trotzdem müssen wir uns bewusst sein, dass das Virus nicht verschwinden und weiter zirkulieren wird.» Mit diesen Worten leitete Peyer zum Thema Impfen über. Und die Situation da präsentiert sich nicht allzu erfreulich. 

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