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Falsche Resultate für Corona-Spucktests verschickt

Falsche Resultate für Corona-Spucktests verschickt

Falsche Testresultate versetzten am Mittwochmorgen zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der kantonalen Betriebstests in Aufruhr. Grund war ein Systemfehler.

Südostschweiz
vor 3 Wochen in
Ereignisse
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Die betroffenen Personen haben per SMS die Nachricht über ein positives Testresultat erhalten, obwohl sie gar keinen Test offen hatten.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Mitarbeitende verschiedener Bündner Unternehmen, die an den regelmässigen Corona-Betriebstests des Kantons teilnehmen, staunten am Mittwochmorgen nicht schlecht: Sie hatten gerade ein SMS erhalten, das ihnen ein positives Coronatest-Resultat eröffnete – und dies, obwohl ihre letzten abgelieferten Spucktests bereits als «negativ» quittiert worden waren.

Martin Bühler, Chef des Kantonalen Führungsstabes, bestätigte im Interview mit TV Südostschweiz technische Probleme bei der Übermittlung dieser SMS-Nachrichten. «Die Ursache liegt in den Wartungsarbeiten des Programms», sagte Bühler. Bei diesen Arbeiten sei ein Konfigurationsfehler aufgetreten. Deshalb hätten all jene, die eigentlich nur ein Erinnerungs-SMS für anstehende Tests hätten erhalten sollen, die Nachricht eines positiven Coronatests erhalten. Das habe für viel Aufregung gesorgt. «Unsere Hotlines sind den ganzen Morgen heissgelaufen. Wichtig ist aber: Das ist ein technischer Fehler und hat nichts mit der Auswertung der Tests zu tun.»

Gemäss Bühler wurden mittlerweile alle betroffenen Personen per SMS über die falsche Benachrichtigung informiert. Jetzt gehe es darum, Stabilität in das besagte Programm zu bringen. Das Problem werde mit dem Plattformbetreiber analysiert. Gemäss dessen Angaben hatten am Mittwoch 1253 Personen ein falsches Resultat erhalten. «Wir wollen mit allen Mitteln garantieren, dass dieses Ereignis eine einmalige Sache bleibt», sagte Bühler. Momentan beteiligen sich 1876 Betriebe und gut 48'000 Personen an den kantonalen Betriebstestungen.

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SO schreibt:
Falsche Testresultate versetzten am Mittwochmorgen zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der kantonalen Betriebstests in Aufruhr. Grund war ein Systemfehler.
Ich schreibe:
Beim Wort "Systemfehler" kommt mir der überfällige "Systemwechsel" in den Sinn. Warum versetzt dessen Nichtverwirklichung niemand in Aufruhr? Wollten nicht kluge Köpfe Corona als zusätzlichen Therapiegrund zur Rettung des Planeten nutzen?
"Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine zum anderen: Siehst schlecht aus. Sagt der andere: Ja, ich habe Homo sapiens."
Planet Erde leidet an homo sapiens, schreibt die Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Kolbert in ihrem Buch:
Das sechste Sterben - Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt.
https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/elizab…
https://heimatvertriebene.webnode.com/