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Graubünden ist glimpflich davongekommen

Das Wochenende war nass. Es regnete nur einmal von Samstagmorgen bis Sonntagabend. Der Bund rief für Teile von Graubünden die höchste Warnstufe aus. Grosse Schäden gab es aber glücklicherweise keine.

SCHWEIZ UNWETTER TESSIN
Am stärksten vom Regen getroffen, war das Tessin und die südlichen Regionen von Graubünden.
KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari

Heftige Bilder mit viel Wasser, hohen Bächen und stürmischen Wasserfällen waren am Wochenende zu sehen. Es regnete in zwei Tagen mehr als es durchschnittlich im ganzen Monat regnet. Genauer gesagt lagen die Werte in Graubünden und Glarus zwischen 100 und 150 mm. In den ans Tessin angrenzenden Talschaften zum Teil auch mehr. Am stärksten betroffen in Graubünden war der Berninapass auf 2328 Metern über Meer mit 219 mm, so Meteonews. Ausserdem lag die Schneefallgrenze auf etwa 3000 Metern, was noch mehr Niederschlag in Form von Wasser bedeutete.

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