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Eltern ziehen Entscheid weiter

Der Entscheid über das Unglück an der Churer Maiensässfahrt 2019 ist nicht rechtskräftig. Nun muss das Kantonsgericht entscheiden.

Ende März hat die Staatsanwaltschaft Graubünden das Verfahren zur Abklärung der Ursachen des tödlichen Unfalls eines Schülers an der Maiensässfahrt 2019 eingestellt (Ausgabe vom 26. März). Der Entscheid der Einstellung ist aber nicht rechtskräftig, wie Bruno Ulmi von der Staatsanwaltschaft Graubünden auf Anfrage sagte. «Beim Kantonsgericht Graubünden ging eine Beschwerde gegen diesen Entscheid ein.» Bei den Klägern handle es sich um die Eltern des Jungen, welche den Entscheid um eine Instanz weitergezogen hätten.

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