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Mit dem Doppelmeter auf Beizentour

Zivilschützer Remo Goethe kontrolliert die Corona-Massnahmen in der Gastronomie. Der Abstand zwischen den Tischen ist nur einer von vielen Punkten, die er auf seiner Liste hat.

Das einzige Problem ist die Speisekarte. Im «Schützenhaus» in Glarus ist sie auf schönes schweres Papier gedruckt und Papier lässt sich nicht so einfach desinfizieren. Die Karte nach jedem Gebrauch wegwerfen? Viel zu teuer. Das Papier in Plastikhüllen stecken, die sich abwischen lassen? Das gefällt Wirt Markus Kunde nicht. «Hässlich!», meint er. Er fragt sich, ob die Speisekarte das Coronavirus überhaupt übertragen kann: «Jeder Gast desinfiziert sich ja die Hände, bevor er das Lokal betritt und dann die Karte anfasst», argumentiert er.

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