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Doppelbürger sind wegen Corona in doppelter Sorge

Kilometerlange Spaziergänge mit Abfallsäcken oder Lastwagen voller Särge. Es sind tragische, teilweise skurrile Geschichten, die Doppelbürgerinnen aus der Region aus ihren Heimatländer Italien und Spanien erzählen.

Sowohl Italien als auch Spanien sind besonders betroffen von der Coronaepidemie. Für viele Doppelbürger, die im Linthgebiet wohnen, erschweren die Nachrichten aus der Heimat die eigene Situation.

So muss Manuela Dello Stritto als Selbstständige den Notstand in der Schweiz bewältigen. Sie betreibt in Rapperswil-Jona ein Kosmetikstudio: «Schon vor der Schliessung haben Kunden angefangen, Termine zu verschieben», sagt sie. Als Alternative legt sie ihren Kunden Produkte mit dem entsprechenden Einzahlungsschein in den Milchkasten.

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