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Eine Schliessung der Grenze wäre für Südbünden fatal

Noch dürfen Grenzgänger aus Italien in Graubünden arbeiten. Aber wie lange noch? Wird die Grenze geschlossen, hat das negative Folgen für die Bündner Wirtschaft. Der Kanton setzt auf den Zivilschutz.

Die längste gemeinsame Kantonsgrenze hat Graubünden nicht etwa zur übrigen Schweiz, sondern zu Italien. Über diese 331 Kilometer lange Grenze kommen täglich mehrere Tausend Personen, um in Graubünden zu arbeiten. Mehr als 6000 Grenzgängerbewilligungen hat der Kanton im Jahr 2019 ausgestellt, wie Zahlen des kantonalen Amts für Migration und Zivilrecht zeigen. Wobei die meisten Grenzgänger im Misox, Poschiavo, Bergell, Val Müstair sowie Ober- und Unterengadin arbeiten.

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